Technologie

Fusionsreaktor: Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro ein

Die Fusionsenergie galt lange als Zukunftsmusik – jetzt fließen Hunderte Millionen Euro in ein deutsches Start-up mit großen Plänen. Proxima Fusion will mit einer neuen Reaktortechnik den Weg zu einem kommerziellen Fusionskraftwerk ebnen und steigt zum Milliarden-Start-up auf.
07.07.2026 11:39
Lesezeit: 2 min
Fusionsreaktor: Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro ein
Noch ist Fusionsenergie Zukunftsmusik – doch Start-ups wie Proxima Fusion investieren Milliarden in die Technologie, die eine neue Ära der Stromerzeugung einleiten könnte. (Bild: iStock / PhonlamaiPhoto) Foto: PhonlamaiPhoto

Im Folgenden:

  • Warum Proxima Fusion jetzt 411 Millionen Euro für einen Fusionsreaktor einsammelt.
  • Welche Rolle Bayern beim Sprung in den Kreis der Einhörner spielt.
  • Warum der geplante Reaktor in Gundremmingen eine Zeitenwende markieren könnte.

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