Finanzen

EZB belässt Leitzins bei 2,25 Prozent: Bringt der Iran-Krieg die Zinswende im September?

Die Europäische Zentralbank legt im Euroraum eine geldpolitische Pause ein: Trotz bestehender Inflationsrisiken belassen die Währungshüter den Einlagenzins vorerst bei 2,25 Prozent. Grund für das Abwarten ist die nachlassende Teuerung, während der anhaltende Iran-Krieg und steigende Ölpreise für neue Unsicherheit sorgen. Experten rechnen erst im September mit einer möglichen Zinserhöhung.
23.07.2026 15:17
Lesezeit: 3 min
EZB belässt Leitzins bei 2,25 Prozent: Bringt der Iran-Krieg die Zinswende im September?
Geldstücke liegen auf einem Smartphone, auf dem die Sterne der EU-Flagge zu sehen sind. Der digitale Euro ist eine elektronische Form der europäischen Gemeinschaftswährung, die als Ergänzung zu Bargeld entwickelt werden soll (Foto: dpa). Foto: Malin Wunderlich

Im Folgenden:

  • Warum die EZB trotz anhaltender Inflationsrisiken vorerst eine geldpolitische Pause einlegt.
  • Wie der Iran-Krieg und steigende Rohölpreise die geplante Zinswende im September beeinflussen.
  • Weshalb die meisten Banken die höheren Leitzinsen bislang nicht an Sparer weitergeben.

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