Technologie

ChatGPT & Co: Welche Risiken Unternehmen im E-Commerce drohen

Die Spielregeln im Handel ändern sich radikal: Kunden verlagern ihre Suche in KI-Interfaces, Kaufentscheidungen treffen bald autonome Software-Agenten. Burkhard Richter, Director Digital Consulting bei Diconium, erklärt, warum unvollständige Produktdaten im E-Commerce künftig das Aus bedeuten – und wie Betriebe ihre Zukunft retten.
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12.08.2026 12:33
Aktualisiert: 12.08.2026 12:45
Lesezeit: 6 min
ChatGPT & Co: Welche Risiken Unternehmen im E-Commerce drohen
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Kaufentscheidungen. (Bild: Perplexity)

Im Folgenden:

  • Warum unvollständige Produktdaten im E-Commerce künftig das Aus für Unternehmen bedeuten.
  • Welche vier Datenbausteine notwendig sind, damit Produkte von KI-Systemen überhaupt empfohlen werden.
  • Weshalb der Einsatz autonomer Einkaufshelfer neue rechtliche Risiken bei der Haftung birgt.

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Iana Roth

                                                                            ***

Iana Roth ist Redakteurin bei den DWN und schreibt über Steuern, Recht und HR-Themen. Zuvor war sie als Personalsachbearbeiterin tätig. Davor arbeitete sie mehrere Jahre als Autorin für einen russischen Verlag, der Fachliteratur vor allem für Buchhalter und Juristen produziert.

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