Technologie

KI-Arbeitsmarkt: Warum die große Jobangst falsch sein könnte

Künstliche Intelligenz bedroht Millionen Jobs, so lautet die große Sorge. Googles Chefökonom Fabien Curto Millet hält dagegen und erwartet, dass KI langfristig sogar mehr Arbeitsplätze schaffen könnte, als sie vernichtet. Doch der Weg dorthin birgt erhebliche Risiken. Vor allem Europa könnte an schwachen Kapitalmärkten, fehlender Dynamik und einer schlecht gesteuerten Übergangsphase scheitern.
10.09.2026 05:45
Lesezeit: 13 min
KI-Arbeitsmarkt: Warum die große Jobangst falsch sein könnte
Die KI könnte Produktivität, Wachstum und Beschäftigung zugleich steigern. (Bild: dpa) Foto: Oliver Berg

Im Folgenden:

  • Warum KI mehr Arbeitsplätze schaffen könnte, als sie vernichtet.
  • Wie Googles Chefökonom das vermeintliche Jobrisiko durch KI bewertet.
  • Welche Gefahr Europas Wirtschaft in der KI-Übergangsphase besonders bedroht.

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Jeppe Karlsson

***

Jeppe Karlsson ist ökonomischer Korrespondent bei Børsen, dem dänischen Partner von den DWN im Bonnier-Verlag. Er berichtet über wirtschaftliche Entwicklungen, Unternehmensfragen und marktnahe Themen mit journalistischem Schwerpunkt auf Analyse und Einordnung.

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