Immobilien

Nach Fehlstart: „Jung kauft Alt“ wird massiv aufgestockt – lohnt sich die Eigenheimförderung?

Bis zu 40.000 Euro mehr Kredit, Zinsen weit unter Marktniveau und lockerere Sanierungsvorgaben: Nach schwachem Start bessert der Bund bei „Jung kauft Alt“ kräftig nach. Familien bekommen mehr Spielraum bei der Sanierung. Doch wird der alte Energiefresser damit wirklich zum bezahlbaren Eigenheim? Wer wissen will, ob sich das Programm wirklich lohnt, muss Kaufpreis, Nebenkosten und Sanierung zusammenrechnen.
14.10.2026 11:51
Lesezeit: 3 min
Nach Fehlstart: „Jung kauft Alt“ wird massiv aufgestockt – lohnt sich die Eigenheimförderung?
Das Programm Jung kauft Alt wurde aufgestockt: Familien profitieren von einem Zinssatz von 0,53 Prozent. Lohnt sich der Hauskauf trotz Sanierung? (Foto: iStock) Foto: galitskaya

Im Folgenden:

  • Wie viel Kredit Familien jetzt zu besonders günstigen Zinsen bekommen.
  • Welche Kosten nach dem Hauskauf noch auf sie zukommen können.
  • Für wen sich „Jung kauft Alt“ nach der Reform tatsächlich rechnet.

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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