Trumps jüngster Schachzug gegen die Windenergiebranche ließ einen Analysten vom Stuhl rutschen
Die Windindustrie wartet schon lange auf Neuigkeiten zu US-Zöllen auf importierte Windkraftanlagen und -komponenten. Der jüngste Schritt des US-Präsidenten verlängert die Unsicherheit. Laut Analysten ist dies jedoch aus zwei Gründen derzeit weder für die Branche noch für Vestas eine Katastrophe.
Donald Trump schürt Unsicherheit für die Windbranche in den USA: Doch dank hoher Stromnachfrage und lokaler Kapazitäten bleibt Vestas gut aufgestellt (Foto: dpa).
Im Folgenden:
Warum Donald Trumps jüngster Erlass die US-Windbranche erneut im Ungewissen lässt.
Weshalb der dänische Branchenprimus Vestas trotz drohender US-Zölle vorerst abgesichert ist.
Welche zwei Faktoren den Windenergiemarkt gegen den politischen Widerstand in Washington schützen.
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Katrine Grønvald Raun schreibt für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Für die DWN liefert sie gelegentlich Beiträge und Einordnungen aus dem dänischen Wirtschaftsleben.