Finanzen
Höhere Strafzahlungen

Devisenskandal könnte Banken 35 Milliarden kosten

Die Banken müssen für ihre Manipulationen am Devisenmarkt mehr zahlen als erwartet: Die UBS muss mit 8 statt 2 Milliarden an Strafzahlungen rechnen, die Deutsche Bank mit 4 Milliarden. Die Strafen machen einen Bruchteil der Gewinne am Devisenmarkt aus, täglich werden dort 5,3 Billionen Dollar umgesetzt.
12.06.2014 16:08
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Rund ein Dutzend in den Devisenskandal verwickelte Banken könnten laut einer Schätzung eines britischen Analysehauses rund 35 Milliarden Dollar für Strafen und Vergleichskosten berappen...

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