Technologie
Gehirn kreiert „inneres GPS“

Medizin-Nobelpreis geht an Erforscher des Orientierungssinns

Der Brite John O'Keefe und die Norweger May-Britt Moser und Edvard Moser erhalten den Medizin-Nobelpreis für ihren Erforschung des menschlichen Orientierungssinnes. Bestimmte Gehirnzellen bilden eine Art „inneres GPS“ und schaffen so eine Karte des Raums, der uns umgibt. Mit der Entdeckung wurde ein Jahrhundert-Rätsel gelöst, so das Nobel-Komitee.
06.10.2014 13:13
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Der Medizin-Nobelpreis geht an den US-britischen Hirnforscher John O'Keefe und seine norwegischen Kollegen May-Britt Moser und Edvard Moser für ihre Beiträge zur Erforschung des menschlichen...

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