Politik
Merkel gemäßigt in Moskau

Putin: Sanktionen sind nicht im Interesse Deutschlands und Russlands

Russlands Präsident Wladimir Putin zeigte sich in der gemeinsamen Pressekonferenz mit Angela Merkel als der kühlere Rechner: Er sagte, dass der Handel zwischen Deutschland und Russland um 35 Prozent eingebrochen sei. Dies sei weder im Interesse Deutschlands und Russlands. Angela Merkel wirkte dagegen eher technokratisch. Sie vertrat Positionen, die auf Entspannung hindeuten, abgesehen von einem Ausrutscher zum Thema Krim, den Merkel-Vertraute bemerkenswert rasch als Versprecher qualifizierten.
11.05.2015 01:12
Lesezeit: 4 min

Im Folgenden:

Russlands Präsident Wladimir Putin erwies sich bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Pragmatiker im Hinblick auf die konkreten Folgen der wechselseitigen...

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