Politik
Schwere Schlappe für Regierung

Österreich: Verfassungsgericht kippt Heta-Schuldenschnitt

Schwere Niederlage für die österreichische Regierung: Der Verfassungsgerichtshof hat den Heta-Schuldenschnitt als grundrechtswidrige Enteignung klassifiziert und verboten. Damit kommen auf die österreichischen Steuerzahler zunächst 900 Millionen Euro an Mehrkosten zu. Am Ende könnte es aber ein wirtschaftlicher Totalschaden werden.
28.07.2015 14:03
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Österreich muss im Ringen um die Altlasten der Krisenbank Heta eine schwere Niederlage einstecken. Das Verfassungsgericht in Wien kippte am Dienstag den im Vorjahr per Gesetz angeordneten 1,7...

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