Politik
Bulgarien wechselt die Seiten

Front der Ablehnung gegen Flüchtlings-Plan der EU wächst

Der Plan der EU, von unwilligen Staaten 250.000 Euro pro abgelehntem Flüchtling zu verlangen, stößt in Ost-Europa auf massive Ablehnung. Neben den Visegrad-Staaten hat sich nun auch Bulgarien in die Koalition der unwilligen eingereiht. Die Straf-Zahlung ist nämlich viel zu hoch: Ungarn würde 0,6 Prozent des BIP verlieren.
05.05.2016 20:24
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Die osteuropäischen Staaten machen Front gegen die Strafzahlungen für abgelehnte Migranten. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, dass pro abgelehnten Flüchtling 250.000 Euro zu entrichten...

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