Deutschland

Krisen-Umfrage: Deutsche befürchten das Schlimmste

Lesezeit: 1 min
04.04.2013 18:34
Drei Viertel der Deutschen fürchten, dass die Eurokrise noch schlimmer wird. 50 Prozent der Deutschen halten die Enteignung der Anleger und Sparer in Zypern für richtig.
Krisen-Umfrage: Deutsche befürchten das Schlimmste

Mehr zum Thema:  
Europa >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Europa  

Nach dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend erwarten 75 Prozent der Befragten, dass die Schuldenkrise noch schlimmer wird.

Mehr als zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) sind mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel zufrieden. Damit bleibt Merkel weiterhin die beliebteste Politikerin vor Finanzminister Wolfgang Schäuble mit 63 Prozent. Auf Platz 3 mit 54 Prozent liegen die SPD-Politiker Hannelore Kraft und Frank-Walter Steinmeier.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück erreicht die niedrigste Zustimmung seit 2005. Nur noch 32 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden.

Ein Drittel der Befragten kritisiert, dass die Bundesregierung zu wenig an die Menschen in den Krisenländern denke. Allerdings halten 50 Prozent die Enteignung der Anleger und Sparer beim Zypern-Bailout für richtig.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Europa >

Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Halbzeit Urlaub bei ROBINSON

Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein...

DWN
Politik
Politik Großangriff des Iran: Wie sieht Israels Antwort aus?
14.04.2024

Die Spannungen im Nahen Osten erreichen einen gefährlichen Höhepunkt, nachdem der Iran israelische Ziele attackiert hat. Wie schlägt...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Auch Deutschland betroffen: Wie China westliche Technologien verbannen und autark werden will
14.04.2024

Offenbar will sich China von westlichen Technologien schrittweise unabhängig machen. Warum das auch die deutsche Wirtschaft bedrohen...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis erreicht Rekordhöhe: Spannungen und Zentralbankkäufe treiben die Märkte
14.04.2024

Gold klettert auf Spitzenwert, unterstützt durch geopolitische Spannungen und aggressive Zentralbankkäufe. Silber erreicht ebenfalls...

DWN
Finanzen
Finanzen Die Vorabpauschale einfach erklärt: Was Anleger wissen müssen
14.04.2024

Die Vorabpauschale ist ein wichtiger Bestandteil der Besteuerung von Investmentfonds in Deutschland, der seit der Einführung des...

DWN
Politik
Politik Schlagabtausch zwischen CDU und AfD: Höcke demaskiert?
14.04.2024

Warum entschied sich die CDU für ein direktes Duell mit dem rechtsextremen Höcke?Wie beeinflusste das TV-Duell die öffentliche...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die versteckten Kosten der Globalisierungsverlangsamung
14.04.2024

Die Entstehung eines offenen multilateralen Handelssystems, das den Handel von der Geopolitik trennte, spielte eine entscheidende Rolle als...

DWN
Politik
Politik Dänemark verlängert Grenzkontrollen zu Deutschland
14.04.2024

Aus Sicherheitsgründen verlängert Dänemark die Grenzkontrollen zu Deutschland um sechs Monate. Neue Technologien wie Drohneneinsatz...

DWN
Finanzen
Finanzen Berufsunfähigkeitsversicherung – ebenso wichtig wie komplex
14.04.2024

Berufsunfähigkeit - das kann sowohl für Arbeitnehmer als auch für Selbstständige auf eine finanzielle Katastrophe hinauslaufen. Wie...