Technologie

Unterstützen Sie unsere Unabhängigkeit mit Bitcoin

Lesezeit: 1 min
02.07.2014 18:23
Ab sofort können Sie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit Bitcoin-Spenden unterstützen. Wir sehen die Internetwährung Bitcoin nicht nur als eine interessante neue Technologie, sondern auch als eine Alternative zum bestehenden Bankensystem.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Liebe Leser der Deutschen Wirtschafts Nachrichten,

ab sofort können Sie unsere Unabhängigkeit mit Bitcoin-Spenden unterstützen. Dazu gibt es einen kleinen orangefarbenen Bitcoin-Button über unseren Artikeln. Einige Leser haben uns wiederholt um diese Möglichkeit gebeten. Denn sie wollen das bestehende Bankensystem dort vermeiden, wo es möglich ist. Oder sie wollen einfach eine interessante neue Technologie nutzen.

Bitcoin-Spenden fließen direkt von Ihnen zu uns, ohne dass Banken Kontrolle darüber haben. Das macht die Zahlungen schnell, einfach und sicher. Für Sie und für uns. Für ausführliche Informationen darüber, was Bitcoin ist und wie Sie mitmachen können, empfehlen wir Ihnen die Webseite bitcoin.org.

Wenn Sie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit Bitcoin unterstützen wollen, spenden Sie uns bitte einen Betrag Ihrer Wahl. Wir freuen uns auch über kleine Spenden im Umfang 0,49 Euro, wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat.

Vielen herzlichen Dank!

Die Redaktion

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik Was sagt uns diese Schuldengrafik der USA?

Die US-Staatsschulden haben den höchsten Stand seit Beginn des Zweiten Weltkriegs erreicht. Welche politischen Konsequenzen diese...

DWN
Politik
Politik Verfehlte Strategie: Die Nato geht gegen Russland vor - während China sich anschickt, die Welt zu beherrschen

Die große Grundsatz-Analyse von DWN-Kolumnist Ronald Barazon: Die Nato positioniert sich gegen Russland, ganz so, als sei der Kalte Krieg...

DWN
Politik
Politik DWN-Spezial: China geht als großer Sieger aus den Wahlen im Iran hervor

Ebrahim Raeissi hat die Präsidentenwahl im Iran gewonnen. Raeissi ist ein vehementer Unterstützer einer iranisch-chinesischen Allianz und...

DWN
Finanzen
Finanzen Der Weltraum wird privat und eröffnet Anlegern neue Chancen

Privatunternehmen drängen in den Kosmos. Prominente Vorreiter wie SpaceX und Blue Origin bringen Satelliten ins All, versorgen die...

DWN
Politik
Politik In den letzten 500 Jahren ist die Weltbevölkerung stetig gewachsen

In den letzten 500 Jahren ist die Bevölkerung stetig gewachsen. Das bedeutet, dass es in der gesamten Geschichte des modernen...

DWN
Politik
Politik Gaddafi: Die Flüchtlinge nach Europa sind das Resultat von Kolonialismus und Diebstahl

Im Jahr 2009 hielt der damalige libysche Präsident Muammar al-Gaddafi eine Rede vor der UN. Er sagte, dass die Afrikaner nach Europa...

DWN
Technologie
Technologie Sächsische Wissenschaftler stellen aus Meeres-Schwamm Abwasserfilter her

Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben ein ganz besonderen Werkstoff hergestellt, der bisher kaum denkbar schien.

DWN
Politik
Politik Lafontaine gegen Biden: „Die USA und ihre westlichen Vasallen samt ihrer Propaganda-Medien sind nicht zum Frieden fähig“

Der Linkspolitiker Oskar Lafontaine teilt erneut über Twitter aus. „Schätzungsweise 20 Millionen Menschen wurden seit dem Zweiten...