Des Teufels Banker: Von einem, der nicht über die Klinge springen wollte

 

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28.04.2017 23:10
Bradley Birkenfeld wurde reich, weil er das korrupte System der Banken aufgedeckt hat. (Dieser Artikel ist nur für Abonnenten zugänglich)
Des Teufels Banker: Von einem, der nicht über die Klinge springen wollte

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Bradley Birkenfeld ist der bedeutendste Whistleblower der Geschichte im Bereich der Finanzen. Als internationaler Banker hat er Machenschaften bei der UBS – der größten Bank der Welt – entlarvt. Sie hatte superreichen Amerikanern dabei geholfen, Steuern in Milliardenhöhe zu hinterziehen. Sein Buch „Des Teufels Banker“ beschreibt seinen Weg durch die Bankenhölle. Der aktive Trader Michael Berkholz hat Bradley Birkenfeld für die Deutschen Wirtschafts Nachrichten getroffen und mit ihm über Banken, Risiken und die Korruption als Geschäftspraxis gesprochen.

Michael Berkholz: Mr. Birkenfeld, Sie haben als einziger Mitarbeiter die absichtliche Steuerhinterziehung bei der UBS aufgedeckt und viel dafür riskiert. Was war für Sie damals ausschlaggebend, diesen Betrug öffentlich zu machen?

Bradley Birkenfeld: Es ging darum, das Richtige zu tun. Wahrscheinlich lag es auch an meiner Familie. Ich bin mit zwei älteren Brüdern aufgewachsen und meine Eltern waren nicht streng, aber sie haben mir gute Prinzipien mit auf den Weg gegeben. Danach auf der privaten High School und Universität wurden mir entsprechende Werte beigebracht. Ich denke es war einfach eine Kombination aus Familie und Bildung.

Michael Berkholz: Zu diesem Zeitpunkt haben Sie ein fantastisches Leben geführt. Sie verdienten sehr gut, sind viel gereist, haben mächtige Menschen kennengelernt...

Bradley Birkenfeld: Ein schönes Chalet und schnelle Autos!

Michael Berkholz: Exakt. Wie schaffen Sie es in dieser Situation, alles zu riskieren, nur um das Richtige zu tun?

Bradley Birkenfeld: Sie haben uns belogen. Sie haben mich angelogen, meine Kollegen, sie haben die Kunden angelogen und die Aktionäre. Das sind große Lügen und es umfasste eine Menge Leute. Ich war damals Direktor und ein Mitarbeiter hat mir ein Dokument im Internet gezeigt, das den Ball erst ins Rollen brachte. Der Inhalt stand im ganz klaren Widerspruch zu unserer angeordneten Geschäftspraxis. Ich hatte dieses Dokument noch nie gesehen, aber jemand musste die Anweisung gegeben haben, es schreiben zu lassen. Jemand musste es abgesegnet haben und jemand musste es online gestellt haben.

Michael Berkholz: Was genau stand in dem Dokument?

Bradley Birkenfeld: Wir haben unsere Kunden überall besucht und eingeladen. Die Spesen wurden immer abgezeichnet. Und wir hatten auch die Anweisung, dass wir uns derart um unseren Kunden kümmern sollen. In diesem Dokument stand jetzt aber, dass diese Praxis verboten sei. Da war für mich ein eindeutiges Zeichen, dass die sich UBS absichern will. Wenn unsere Handlungsweise herauskommt, würde UBS dieses Dokument vorlegen und behaupten, wir hätten falsch gehandelt. UBS ließ uns somit ins offene Messer laufen.

Michael Berkholz: Was geschah dann?

Bradley Birkenfeld: Ich habe das Dokument meinem Chef gezeigt, aber von dem bekam ich keine Antwort. Dann bin ich zu den Leitern der Rechtsabteilung und Compliance gegangen und die haben auch nicht reagiert. Ich habe alles schriftlich gemacht – per E-Mail und in den Bürosafe gepackt und gesagt: „Ich will eine Antwort darauf haben!“. Dieses Spiel habe ich jeden Monat einmal gemacht. Drei Monate lang. Nie gab es eine Reaktion.

Michael Berkholz: Wie kommt man aus so einer Situation elegant heraus?

Bradley Birkenfeld: Ich habe die Unterlagen aus der Bank gebracht und über die Grenze in Frankreich in einem Bauernhaus versteckt. Dann habe ich meinen Rücktritt bekannt gegeben. Die Unterlagen wurden mir gegeben, ich habe kein Bankeigentum gestohlen. Das ist wichtig. Außerdem brauchte ich Beweise, damit ich meine Behauptungen belegen konnte.

Michael Berkholz: Welche Unterlagen haben Sie beim französischen Bauern versteckt?

Bradley Birkenfeld: Ganz unterschiedliche Sachen. Briefings, Anweisungen, Power Point-Präsentationen. Darin war all das enthalten, was wir laut UBS nicht hätten machen dürfen. Viele dieser Unterlagen finden Sie auf meiner Homepage. Dort kann man alles ausführlich nachlesen. Auch die Anhörung im Senat. Das sind richtig dicke Wälzer.

Michael Berkholz: Da lese ich lieber Ihr Buch!

Bradley Birkenfeld: (lacht) Das ist auch bestimmt interessanter.

Michael Berkholz: Nachdem Sie also die Unterlagen und sich in Sicherheit gebracht hatten, ging es weiter mit dem Justizministerium in den USA?

Bradley Birkenfeld: Genau. Das Department of Justice (DOJ) hat meine Unterlagen bekommen. Mein Bruder ist Anwalt in Boston und er hat sich um alles gekümmert und entsprechend Kopien gemacht. Das DOJ war nicht sonderlich glücklich darüber, dass ich Ihnen gezeigt habe, wie Milliarden von US-Dollar hinterzogen werden. Sie hätten das wohl gerne selber aufgedeckt. Andererseits waren auch viele der Steuerhinterzieher ihre Freunde, reiche Politiker und Unternehmer. Das DOJ wollte diesen Fall nicht wirklich bearbeiten. Aber sie hatten keine Wahl. Wir gaben die Unterlagen auch noch an die FCC (Aufsichtsbehörde), die IRS (Steuerbehörde) und den Senat.

Michael Berkholz: In Frankreich gibt es Don Quijote, der gegen die unbezwingbaren Windmühlen  kämpft – in der Schweiz gibt es Bradley Birkenfeld, der gegen die UBS kämpft. Aber zumindest haben Sie der Bank ein paar kritische Treffer zufügen können...

Bradley Birkenfeld: Ja, aber sie ist einfach zu groß. Ich habe aufgedeckt, was dort geschehen ist und sie mussten eine Strafe zahlen. Niemand ist ins Gefängnis gegangen.

Michael Berkholz: Die Rechtsprechung ist dabei wirklich mehr als seltsam. Heutzutage müssten Whistleblower gefeiert werden, aber sie benötigen eher Schutz. Wenn ich gestern irgendeinen Mist gemacht habe und den ins Internet stelle, habe ich morgen Millionen von Fans auf Facebook und Instagram. Wenn aber ein Whistleblower tatsächliche Missstände aufdecken und die Welt deutlich verbessern kann oder zumindest verhindern, dass es mit ihr bergab geht, dann haben die plötzlich ein Fadenkreuz auf der Stirn.

Bradley Birkenfeld: Das ist genau das, was falsch ist am System. Aber wir sind nicht beliebt, weil wir die Großen und Mächtigen lächerlich machen. Thomas Drake, John Kirakou, Julian Assange, Snowden – und noch viele mehr, sind der Gesellschaft ein Dorn im Auge, weil sie aufzeigen, was bisher schiefgelaufen ist. Aber ich denke, dass immer mehr Leute es langsam verstehen, wie wichtig Whistleblower sind und welchen Teil der Gesellschaft sie ausmachen.

Michael Berkholz: Wurden Sie jemals auf der Straße angesprochen und hat Ihnen jemand die Hand geschüttelt und sich bei Ihnen bedankt?

Bradley Birkenfeld: Oh, ganz viele. Überall auf der Welt. In Asien, Europa, Nordamerika. Und das ist wichtig, weil immer mehr Menschen die Auswirkungen meiner Taten verstehen. Es eine Billionen-Industrie und UBS war der größte Spieler. Ich habe so ziemlich ihr Geschäftsmodell zerstört. (lacht)

Michael Berkholz: So etwas macht sich im Lebenslauf immer gut.

Bradley Birkenfeld: Ja, und ich habe sogar ein Zertifikat vom Guinness Buch der Weltrekorde.

Michael Berkholz: Genau. Darauf kommen wir gleich zu sprechen. Was können Sie abschließend über die UBS sagen?

Bradley Birkenfeld: Die UBS ist eine Aktiengesellschaft. Sie ist die größte Bank der Welt. Sie brechen überall auf der Welt Gesetze, und als einzige Strafe zahlen sie Geld. Die Banker gehen nichts ins Gefängnis, die werden nicht gefeuert, sie machen weiterhin Geld. Was für ein System ist das? Es ist ein organisiertes Verbrechen – und das weltweit. Wenn Sie auf meiner Webseite nur die zehn größten Strafen von UBS anschauen: Es sind über sechs Milliarden US-Dollar! Aber wie ist es möglich, dass die Leute in Deutschland, in Frankreich, in Italien, in Japan Geschäfte mit einer Firma machen, die ständig Gesetze bricht?

Und was noch hinzukommt: Wenn sie Strafen zahlen, dann schreiben sie diese steuerlich ab. Also zahlt der Steuerzahler letztlich die Strafen. Dazu kommen die hohen Anwaltsgebühren in Millionenhöhe. Und diese werden wiederum von den Aktionären bezahlt. Das muss man schon einmal einen Moment sacken lassen. Alle diese Leute zahlen, obwohl sie überhaupt nichts mit den Verbrechen zu tun hatten!

Michael Berkholz: OK, aber jetzt einmal ernsthaft: Wenn wir so ein korruptes System haben, mit den Institutionen die „too big to fail“ und „too big to jail“ sind, was ist dann die Quintessenz? Ihr Buch kaufen und noch deprimierter sein oder was ist die Alternative?

Bradley Birkenfeld: Das Buch lesen ist sicherlich eine gute Bildung, weil es die Leute informiert. Der erste Schritt wäre es, Banken und den Staat zu trennen. Der zweite Schritt ist es zu verbieten, dass Menschen, die in der Wirtschaft gearbeitet haben, in die Politik gehen oder umgekehrt. Und dann braucht es eine Kommission, die das alles überwacht, angemessene Geldstrafen ausspricht – aber auch Gefängnisstrafen. Die Banken müssen diese Nachricht bekommen, dass wir das Verhalten nicht mehr tolerieren.

Michael Berkholz: Dazu zählt dann aber auch das Verhalten gegenüber Whistleblowern. Sie haben alleine die Machenschaften der UBS aufgedeckt, und Sie mussten als einziger eine Gefängnisstrafe absitzen. Erzählen Sie uns noch ein wenig über diese Zeit und was danach kam.

Bradley Birkenfeld: Ja, ich war 30 Monate im Gefängnis. Passenderweise kam ich genau am 1. August 2012, am Schweizer Nationalfeiertag wieder frei. Mein Bruder und ein guter Freund haben mich abgeholt. Sie sind mit mir über acht Stunden gefahren, weil ich zuerst noch in ein Übergangshaus musste. Dort gab es dann Steak und Pizza. Fantastisch! Und am selben Tag sagte mir mein Anwalt, dass ich eine Belohnung bekomme, dafür dass ich den größten Schwarzgeldskandal in der Geschichte aufdecken konnte. Ich bekam 104 Millionen US-Dollar und deshalb auch einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Noch nie hatte bis dato eine Regierung einem einzelnen Menschen eine so große Belohnung ausbezahlt.

Michael Berkholz: Bei einem derart großen Gegner darf die Belohnung auch entsprechend ausfallen. Kommen wir jetzt in die Gegenwart. Ich habe gehört, Sie leben inzwischen auf Malta – auch weil Sie ein Mittelalter-Fan sind.

Bradley Birkenfeld: Ja, ich sammle Buntglas aus dem Mittelalter. Malta hat auch schönes Wetter und ich fahre gern mit dem Boot aufs Meer. Das Wasser ist ideal. Ich genieße meine Zeit dort.

Michael Berkholz: Östlich von Malta, auf Zypern, gab es eine Bankenkrise. Die Leute mussten 20 Prozent von ihren Einlagen aufgeben, um die Banken zu retten. Die EU-Schuldenkrise ist nach Lehmann Brothers immer noch nicht gelöst. Banken sind noch immer kurz vor dem Kollaps und die EZB füttert sie weiterhin mit Geld, um einen kontinentalen Zusammenbruch hinauszuzögern. Was denken Sie – wann und wie wird das alles implodieren?

Bradley Birkenfeld: In den USA ist es ja genauso. Wir haben 20 Billionen Schulden und die Obergrenze muss demnächst wieder angehoben werden. Es wird einfach Zeit, dass die Banken und Staaten verantwortungsvoll mit ihrem Geld umgehen. Es kann nicht sein, dass Deutschland die Schulden von Griechenland bezahlen muss. Wir brauchen mehr Regeln und Personen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn du so etwas nicht hast, hast du Chaos. Und es ist fragwürdig, wieso die Länder das nicht ändern.

Michael Berkholz: Also, wenn ich jetzt meinen Alu-Hut aufsetze, dann ergibt das alles einen Sinn. Das System ist korrupt, Banker werden Politiker und umgekehrt. Warum solltest du in der Schule unterrichten, wie Geld funktioniert? Nur wenn die Masse der Bevölkerung sich nicht auskennt, kannst du das System aufrechtzuerhalten.

Bradley Birkenfeld: Exakt. Genauso funktioniert ist. Sie verhindern entsprechende Gesetze und beschützen die Einflussreichen. Das ist ein Krebs in jedem Land. Solange dieses Problem nicht gelöst wird, hast du immer Probleme.

Michael Berkholz: Kann man dann unterm Strich sagen: Jeder soll selber recherchieren und sich bilden, während man darauf achtet, die großen Banken möglichst nicht weiter zu finanzieren, sondern lieber mit kleinen Banken oder Sparkassen zusammenzuarbeiten?

Bradley Birkenfeld: Exakt. Und wenn Sie mit den großen Banken arbeiten, müssen Sie genau darauf achten, dass diese auch für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden können.

Michael Berkholz: Alles klar. Ist notiert. Was steht bei Ihnen in der nahen Zukunft an?

Bradley Birkenfeld: Wir planen gerade eine TV-Show und einen Kinofilm. In der TV-Show werde ich laut Plan andere Whistleblower interviewen. Aber das ist noch nicht alles in trockenen Tüchern. Den Film werden wir aber auf jeden Fall machen. Momentan wird mein Buch in viele verschiedene Sprachen übersetzt. Auch in Chinesisch und Japanisch. UBS will sich nämlich dort ausbreiten.

***

Schweizer Nummernkonten und Offshore-Vehikel – Bradley Birkenfeld war Meister im Spiel um Millionen, die er für vermögende Kunden in den Untiefen des Schweizer Bankensystems versteckte. Für die Schweizer Großbank UBS jettete er um die Welt, traf sich mit den Schönen und Reichen und half, deren Vermögen vor den Steuerbehörden oder den Ehe- und Geschäftspartnern zu verbergen.

Als er Wind davon bekam, dass ihn die UBS für genau jene so lukrativen Tätigkeiten als Sündenbock opfern wollte, brach er sein Schweigen und wandte sich als Whistleblower an die US-Regierung. Aber anstatt auf offene Ohren zu stoßen, wurde er als Verschwörungstheoretiker diffamiert – das Justizministerium versuchte, ihn mundtot zu machen. Das hochbrisante Material führte zu Steuernachzahlungen von bisher 15 Milliarden Dollar und letzten Endes zum Fall des Schweizer Bankgeheimnisses.

Bradley Birkenfeld: „Des Teufels Banker“. FinanzBuch Verlag, 352 Seiten, 24,99€. Bestellen Sie das Buch entweder im Buchhandel, hier direkt beim Verlag oder bei Amazon.


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