Britische Lebensmittelbehörde testet Fleischqualität mit Blockchain

Die britische Lebensmittelaufsicht kann die Fleischqualität auch mit Blockchain überprüfen.

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In Großbritannien prüft die Lebensmittelaufsicht die Fleischqualität mit Blockchain. Das Foto zeigt eine Metzgerei in Weimar. (Foto: dpa)

In Großbritannien prüft die Lebensmittelaufsicht die Fleischqualität mit Blockchain. Das Foto zeigt eine Metzgerei in Weimar. (Foto: dpa)

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Britische Lebensmittelbehörde testet Fleischqualität mit Blockchain

  • Die britische Food Standards Agency (FSA) gab gestern bekannt, dass sie einen Pilotversuch zur Blockchain-Implementierung für die Lebensmittelversorgungskette abgeschlossen hat. Die FSA plant, das Programm später auf andere Landwirtschaftsbereiche und einzelne Tierarten auszuweiten.
  • „Die Food Standards Agency hat erfolgreich einen Pilotversuch mit Blockchain-Technologie in einem Rinderschlachthof abgeschlossen. Es ist das erste Mal, dass Blockchain als regulatorisches Instrument eingesetzt wurde, um die Einhaltung von Vorschriften im Lebensmittelsektor sicherzustellen“, schreiben sie.
  • Lebensmittelsicherheit und transparente Versorgungsüberwachung gehören zu den größten Anwendungsbereichen der Blockchain-Technologie. Der chinesische E-Commerce-Riese JD.com setzte Anfang des Jahres auch Blockchain-Technologie ein, um die Herkunft von Fleisch zu verfolgen und sicherzustellen, dass die Lieferkette frei von illegalen und gefälschten Fleischsorten wie Ratte, Fuchs oder Nerz bleibt.

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Blockchain-Plattform we.trade führt erste erfolgreiche Operation durch

  • Die europäische Blockchain-Handelsplattform we.trade bestätigte heute, ihren ersten Live-Operationen mit zwanzig Unternehmen und fünf großen Banken über eine Blockchain abgewickelt zu haben.
  • We.trade nutzte dabei die Blockchain-Plattform von IBM, die von Hyperledger Fabric betrieben wird.
  • Die Gründungsmitglieder von we.trade sind die Deutsche Bank, HSBC, KBC, Natixis, Nordea, Rabobank, Santander, die Société Générale und die UniCredit.

 

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