Deutschland
Mitarbeiter und Börsianer jubeln

Zerschlagung von Thyssenkrupp abgewendet

Viele Jahrzehnte lang war ThyssenKrupp das mit weitem Abstand größte und mächtigste Unternehmen Deutschlands. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die Bedeutung des Stahl-Herstellers zwar nach, aber dennoch blieb er einer der größten Konzerne der Bundesrepublik. Bis vor kurzem deutete alles darauf hin, dass seine Zerschlagung unausweichlich sei - jetzt ist jedoch klar, dass der Industrie-Riese weiter existieren wird.
10.05.2019 11:59
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff zieht die Notbremse: Weder das Stahl-Joint-Venture mit Tata Steel Europe noch die Konzernaufspaltung in zwei Teile wird es geben, wie mehrere Insider der...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt und Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt United Manufacturing Hub: Wie ein Kölner Startup den Datenschatz der Industrie hebt
23.01.2026

Daten gelten als Treibstoff der Industrie 4.0 – doch in vielen Fabriken bleiben sie ungenutzt. Das Start-up United Manufacturing Hub will...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Autonomes Fahren: Musk sieht zeitnahe Fortschritte bei der EU-Genehmigung
23.01.2026

Globale Machtverschiebungen und technologische Umbrüche verdichten sich derzeit spürbar. Welche Folgen ergeben sich daraus für Europas...

DWN
Politik
Politik Grönlands Ressourcen: NATO und USA sprechen über Zugriff auf seltene Erden
23.01.2026

Die strategische Bedeutung Grönlands rückt stärker in den Fokus westlicher Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen. Welche Folgen hat...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Zalando-Aktie: Osten ringt um Erfurter Logistikzentrum – Ramelow setzt auf Rettung
23.01.2026

Thüringens Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht die Zukunft des von Schließung bedrohten Zalando-Standorts in Erfurt mit 2.700...

DWN
Politik
Politik Kriegstüchtigkeit in Europa: Deutschland und Italien stärken Rüstungspartnerschaft
23.01.2026

Kanzler Merz und Ministerpräsidentin Meloni bauen die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Italien in den Bereichen Rüstung,...

DWN
Finanzen
Finanzen Intel-Aktie fällt vorbörslich stark - von Lieferengpässen ausgebremst
23.01.2026

Intel kämpft auf seinem Sanierungskurs weiterhin mit Kapazitätsengpässen. Die für das laufende Quartal prognostizierten Umsätze von...

DWN
Finanzen
Finanzen Bund überschreitet fast die Schuldenbremse – Finanzminister warnt vor anderem Risiko
23.01.2026

Das Grundgesetz legt dem Bund enge Grenzen bei der Kreditaufnahme auf. Die jüngste Abrechnung für 2025 zeigt, dass die erlaubte...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Eurozonen-Stimmung stagniert: Deutschland sieht Hoffnungsschimmer
23.01.2026

Während die Unternehmensstimmung in der Eurozone insgesamt zum Jahresbeginn auf der Stelle tritt, zeichnet sich in Deutschland eine...