Politik

Neue Emails aufgetaucht: FBI nimmt Ermittlungen gegen Clinton wieder auf

Lesezeit: 1 min
28.10.2016 21:02
Das FBI nimmt überraschend die Ermittlungen gegen Hillary Clinton wieder auf. Es sind neue Emails aufgetaucht, deren Tragweite laut FBI noch nicht abzusehen ist.
Neue Emails aufgetaucht: FBI nimmt Ermittlungen gegen Clinton wieder auf

Weniger als zwei Wochen vor der Präsidentenwahl wird die US-Demokratin Hillary Clinton erneut von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt. FBI-Chef James Comey kündigte am Freitag an, die Ermittlungen wiederaufzunehmen. Im Zusammenhang mit der Nutzung eines privaten Servers seien weitere E-Mails aufgetaucht. Demnach ist aber noch unklar, welche Tragweite diese haben. Auch könne er noch nicht absehen, wann die Ermittlungen abgeschlossen würden, schrieb Comey in einem Brief.

Die New York Times berichtet, dass die neu aufgetauchten Mails, von denen das FBI spricht, bei den Ermittlungen gegen den wegen Sex-Mails zurückgetretenen Abgeordneten Anthony Weiner gefunden worden sein sollen. Weiner war kurzzeitig der Mann von Clintons engster Vertrauter Huma Abedin.

Clinton war im Wahlkampf wegen der Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos während ihrer Zeit als Außenministerin von 2009 bis 2013 unter Druck geraten. Insgesamt geht es um Zehntausende Mails.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Das WEF als Selbstbedienungsladen: Die Nebengeschäfte des Klaus Schwab

DWN-Kolumnist Ernst Wolff zeigt auf: Der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist ein umtriebiger Geschäftsmann.

DWN
Deutschland
Deutschland KREISS PRANGERT AN: Mehr als 400 Milliarden Euro wandern in die falschen Taschen

DWN-Autor Christian Kreiss stellt höhere Steuern und Enteignungen zur Diskussion.

DWN
Finanzen
Finanzen Was können wir vom Schweizer Rentensystem lernen?

Für die deutsche Altersvorsorge sieht es düster aus. Das belegen Statistiken mittlerweile zu hunderten. Vielleicht hilft ein Blick zu...

DWN
Politik
Politik Mythos Europa: Was bleibt außer Überwachung, Bürokratie und dem digitalen Euro?

Prof. Dr. Werner Thiede setzt sich kritisch mit der Vorstellung auseinander, dass ein geeintes Europa die Lösung für alle Probleme sein...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Gefährdet der Ukraine-Krieg die Neue Seidenstraße?

Um sein gigantisches Projekt umzusetzen, ist für China eines ganz besonders wichtig: Frieden. Doch in der Ukraine tobt der Krieg. Wie wird...

DWN
Technologie
Technologie Künstliche Intelligenz soll Senioren schützen

Zwei Unternehmen wollen die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Pflegeeinrichtungen vorantreiben.

DWN
Finanzen
Finanzen Zinswende der EZB trifft Deutschland besonders hart

Durch die EZB-Zinswende müssen die Euro-Staaten künftig wieder höhere Zinsen zahlen. Besonders hart trifft dies jene Staaten, die...