Politik

Geopolitische Zeitenwende: Von der Leyen fordert radikalen Kurswechsel der EU

Die alte Weltordnung ist Geschichte: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängt angesichts der globalen Instabilität auf eine fundamentale Neuausrichtung der europäischen Außenpolitik. Bei einem Treffen mit EU-Botschaftern in Brüssel betonte sie, dass Europa seine Interessen künftig deutlich machtvoller und pragmatischer verteidigen müsse.
09.03.2026 13:30
Lesezeit: 1 min
Geopolitische Zeitenwende: Von der Leyen fordert radikalen Kurswechsel der EU
Die alte Weltordnung ist Geschichte: Von der Leyen drängt auf eine machtbewusstere EU-Außenpolitik mit mehr Souveränität, Realismus und Reformbereitschaft (Foto: dpa). Foto: Sven Hoppe

Im Folgenden:

  • Warum von der Leyen die regelbasierte Weltordnung nicht länger als Schutzgarantie für Europa sieht.
  • Welche konkreten Abhängigkeiten die EU laut Kommissionspräsidentin dringend abbauen muss.
  • Weshalb von der Leyen das EU-Konsensprinzip als geopolitisches Hindernis infrage stellt.

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