Geopolitische Zeitenwende: Von der Leyen fordert radikalen Kurswechsel der EU
Die alte Weltordnung ist Geschichte: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängt angesichts der globalen Instabilität auf eine fundamentale Neuausrichtung der europäischen Außenpolitik. Bei einem Treffen mit EU-Botschaftern in Brüssel betonte sie, dass Europa seine Interessen künftig deutlich machtvoller und pragmatischer verteidigen müsse.
Die alte Weltordnung ist Geschichte: Von der Leyen drängt auf eine machtbewusstere EU-Außenpolitik mit mehr Souveränität, Realismus und Reformbereitschaft (Foto: dpa).
Foto: Sven Hoppe
Im Folgenden:
Warum von der Leyen die regelbasierte Weltordnung nicht länger als Schutzgarantie für Europa sieht.
Welche konkreten Abhängigkeiten die EU laut Kommissionspräsidentin dringend abbauen muss.
Weshalb von der Leyen das EU-Konsensprinzip als geopolitisches Hindernis infrage stellt.
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