Finanzen

Munich Re: keine grundlegende Änderung durch Trump

Lesezeit: 1 min
28.11.2016 09:40
Der Chef der Rückversicherung Munich Re erwartet keine grundlegende Änderung des Geschäftsumfeldes durch den neuen US-Präsidenten Trump.
Munich Re: keine grundlegende Änderung durch Trump

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Munich Re-Chef Nikolaus von Bomhard rechnet nicht mit einer grundlegenden Änderung des geschäftlichen Umfelds in den USA für dort tätige Firmen durch den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. „Es mag Veränderungen geben“, sagte von Bomhard am Mittwoch auf dem Versicherungstag 2016 in Berlin. Grundlegende Änderungen sehe er aber nicht. „Ich will es mir nicht vorstellen und ich kann es mir nicht vorstellen“, sagte er dazu.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Politik
Politik „Wir haben Instrumente“: Von der Leyen droht Italien vor Rechtsruck

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen sorgt mit ihren Aussagen in Italien für Empörung. Zahlreiche italienische Politiker fordern ihren...

DWN
Deutschland
Deutschland Angst vor Blackouts: Berlin hält Abschaltung der Stromversorgung für vertretbar

Die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey hält es für vertretbar, dass in einer Notlage in manchen Stadtteilen der Strom...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft China gegen die USA: Kampf um die größten Erdöl-Reserven der Welt

Venezuela hat die größten Erdölreserven weltweit. Bisher hat der Westen das Land eher gemieden. Durch die Ölknappheit könnte Venezuela...

DWN
Deutschland
Deutschland Teure Energie zwingt Deutschlands Industrie in die Knie

Bei den aktuellen Energiepreisen ist die deutsche Industrie international nicht wettbewerbsfähig. Große Teile der Produktion werden daher...

DWN
Politik
Politik Iran: Atom-Abkommen in weiter Ferne

Die Wiederbelebung des Atom-Abkommens (JCPOA) steht in der Schwebe. Die iranische Führung ist innenpolitisch massiv unter Druck geraten.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Energie-Krise: Leuchtreklamen vor dem Aus

Um auf den drohenden Strommangel vorbereitet zu sein, gibt es in Europa unterschiedliche Ansätze. Die Schweiz diskutiert über das...

DWN
Finanzen
Finanzen Der US-Häusermarkt bricht ein – aber langsamer als gedacht

Die Zinsen für Hypotheken steigen in den Staaten so rasant, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Jedoch gibt es eine Besonderheit in den USA,...

DWN
Politik
Politik England ist am Ende: Willkommen in der Realität!

Das British Empire gibt es schon länger nicht mehr, doch musste das in England bisher niemand zur Kenntnis nehmen. Elisabeth II...