Finanzen

JP Morgan darf künftig Yuan-Geschäfte in den USA abwickeln

Lesezeit: 1 min
13.02.2018 17:02
Die US-amerikanische Großbank JP Morgan wird künftig Geschäfte in Yuan in den USA abwickeln können.
JP Morgan darf künftig Yuan-Geschäfte in den USA abwickeln

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

China unternimmt weitere Schritte zur Förderung seiner Landeswährung Renminbi (Yuan). Die Zentralbank gab am Dienstag bekannt, dass das US-Institut JPMorgan Chase künftig Clearing-Geschäfte mit Yuan in den USA betreiben darf. Die Entscheidung sei mit der US-Notenbank Federal Reserve abgesprochen worden.

Vertreter beider Länder waren 2016 übereingekommen, den Handel und die Abwicklung von Yuan-Geschäften in den USA voranzutreiben. Vereinbart wurde, dass die Notenbanken der beiden Länder zwei Clearing-Banken für die Yuan-Geschäfte in den USA benennen dürfen. Im September 2016 wählte Chinas Zentralbank die Zweigstelle der Bank of China in New York als Clearing-Bank aus.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Entlädt China die geldpolitische „Bazooka“?

Die harte Null Covid Politik hat in China erhebliche wirtschaftliche Kollateralschäden verursacht. Die chinesische Zentralbank dürfte nun...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft EU-Kommission: Schulden-Regeln sollen weiter ausgesetzt bleiben

Die Stabilitätsregeln in der EU sollen nach Meinung der Kommission auf unbestimmte Zeit ausgesetzt bleiben.

DWN
Politik
Politik NZZ-Chef: "Die Zeit der liberalen Kreuzzüge ist vorbei."

Am Sonntag wurde dem Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), Eric Gujer, in der Frankfurter Paulskirche der Ludwig-Börne-Preis...

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Scholz sucht im Senegal nach Gas - vom „Klimaschutz“ ist plötzlich keine Rede mehr

Die Bundesregierung sucht plötzlich händeringend nach Gas. Noch vor wenigen Monaten hatte Berlin die Afrikaner zur Abkehr von fossilen...

DWN
Politik
Politik Gegen China: USA forcieren „drastische“ Aufrüstung Japans

Washington forciert die - bislang untersagte - Aufrüstung Japans. Eine neue Wirtschaftsinitiative soll zudem zur Eindämmung Chinas...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Ukraine: Getreide-Exporte im Mai weiter im Tiefflug

Seit Anfang Mai exportiert die Ukraine nur mehr rund ein Drittel des Getreides im Vergleich zum Mai 2021.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Eine echte Bedrohung: Cyberkrieg gegen deutsche Mittelständler

Die deutschen Mittelständler sind vermehrt Ziel von Cyberattacken ohne sich dagegen erfolgreich wehren zu können.