Studie: Viele Krypto-Währungen funktionieren nicht

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 2 min
19.08.2018 00:52
Zwei Drittel der führenden 100 Krypto-Währungen haben kein funktionierendes Produkt, so eine neue Studie.
Studie: Viele Krypto-Währungen funktionieren nicht

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

TOP-Meldung 

Studie: Die meisten Top-Kryptowährungen liefern nicht, was sie versprechen

Von den Top-100-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung sind nur 36 "funktionierende Produkte", so die Autoren einer kürzlich veröffentlichten Studie der Webseite Invest in Blockchain.

Für die Autoren ist ein "funktionierendes Produkt" 1. aktiv und für die Öffentlichkeit zugänglich, 2. das Mainnet ist seit einiger Zeit veröffentlicht worden und 3. Unternehmen und Einzelpersonen nutzen es täglich für Dapps, Smart Contracts oder digitale Währungstransaktionen.

Die Autoren haben sich dafür entschieden, solche Projekte auszuschließen, die nicht wirklich genutzt werden. Zum Beispiel werde "eine dapp-Plattform, die ein Mainnet hat, aber keine bemerkenswerten Dapps hat, nach diesen Kriterien nicht als "funktionierend" betrachtet.

Die 36 Projekte, die diese Kriterien erfüllen, sind: 0x Protocol, Ardor, Augur, Bancor, Bat, Bibox Token, Binance Coin, Bitcoin, Bitcoin Cash, Bitshares, Bytecoin, Decred, Ethereum, Golem, Huobi Token, Komodo, Kucoin Shares, Kyber network, Litecoin, Loom Network, Monero, Nano, Neo, Pivx, Polymath, Pundi X, Qtum, Ripple, Siacoin, Steem, Stellar, Tether, Wanchain, Waves, Zcash, und Zencash.

Weitere Meldungen

US-Grenzbeamte testen Blockchain für Zertifikatsverfolgung

  • Der US-Zoll- und Grenzschutz (CBP) plant, die Blockchain-Technologie zu testen, um die Freihandelsabkommen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) und des Zentralamerikanischen Freihandelsabkommens (CAFTA) zu verifizieren.
  • Das neue System, das im September starten wird, wird CBP helfen, Informationen über importierte Waren zu überprüfen und zu prüfen, wie ausländische Lieferanten gegenüber amerikanischen Importeuren agieren.
  • Das System kann auch verwendet werden, um Marken zu authentifizieren und die physischen Eigenschaften eines Artikels zu prüfen.

Meldungen vom 17.08.

Meldungen vom 16.08.

Meldungen vom 15.08.

Meldungen vom 14.08.

***

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an: den täglichen Blockchain-Monitor.

Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um die Blockchain-Technologie aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus Hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Entwicklungen rund um das Thema Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv des Blockchain-Monitors.

Der Blockchain-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.


Mehr zum Thema:  

DWN
Deutschland
Deutschland Bitkom: Coronavirus wird Digitalisierung Deutschlands vorantreiben

Dem Digitalverband Bitkom zufolge wird die Coronakrise die Digitalisierung in Deutschland erheblich fördern.

DWN
Politik
Politik Kremlgegner Chodorkowski warnt Russen vor Putins neuer Verfassung

Der Kremlgegner Michail Chodorkowski hat seine Landsleute aus seinem Exil zu einem “Nein” bei der Abstimmung über die...

DWN
Politik
Politik Trotz Sanktionen: Deutschland liefert medizinische Geräte in den Iran

Deutschland hat im Rahmen des Zahlungsvehikels Instex medizinische Geräte in den Iran geliefert. Mit Instex sollen die US-Sanktionen gegen...

DWN
Finanzen
Finanzen Bundesbank ist gegen Corona-Bonds und fordert den Einsatz des Euro-Rettungsschirms ESM

Die Bundesbank plädiert dafür, eventuelle Finanzhilfen für von der Virus-Krise hart getroffenen Länder über den Euro-Rettungsschirm...

DWN
Finanzen
Finanzen Liquiditätskrise hinter den Kulissen? Die seltsame Entwicklung eines wichtigen Zinses wirft Fragen auf

Obwohl die Zentralbanken die Finanzmärkte mit billigem Kreditgeld fluten, deutet ein wichtiger Indikator auf eine sich verschärfende...

DWN
Politik
Politik Erstmals seit 1945: Zahl der Arbeitslosen in Österreich steigt auf über eine halbe Million

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 52 Prozent gestiegen. Erstmals seit dem Jahr 1945 liegt...

DWN
Deutschland
Deutschland Wegen Corona-Krise: Winterreifen müssen dieses Jahr länger am Auto bleiben

Von Oktober bis Ostern sollen die Winterreifen eigentlich am Auto bleiben. Dieses Jahr dürfte es deutlich länger werden.

DWN
Deutschland
Deutschland Studie: Deutschland Schlusslicht bei Höhe des Kurzarbeitergelds

Bei der Höhe des gesetzlich gezahlten Kurzarbeitergeldes ist Deutschland nach einer aktuellen Studie Schlusslicht unter den europäischen...

DWN
Finanzen
Finanzen BlackRock verwaltet deutsche Vermögen und wettet gleichzeitig gegen sie

Der weltgrößte Vermögensverwalter sahnt gleich mehrfach ab. Aktien, die ihm zur Geldanlage anvertraut werden, verleiht er teilweise an...

DWN
Deutschland
Deutschland Bauern fehlen Saisonarbeiter: „Keiner weiß, wer's machen soll“

Normalerweise kommen jedes Jahr rund 300.000 Saisonarbeiter auf Deutschlands Felder. Doch wegen der Ausbreitung des Coronavirus sind die...

DWN
Finanzen
Finanzen Ifo: Viruskrise kostet Europa über 800 Milliarden Euro

Die Kosten für die Bekämpfung der Corona-Krise in Europa belaufen sich auf über 841 Milliarden Euro, so das Ifo-Institut.

DWN
Deutschland
Deutschland Die Corona-Krise beendet den Immobilien-Boom, fallende Preise erwartet

Angesichts der Corona-Krise rechnen Investoren mit sinkenden Verkäufen und fallenden Preisen am Immobilienmarkt.

DWN
Finanzen
Finanzen Faktencheck: Von Bargeld geht keine Corona-Infektionsgefahr aus

Ein renommierter Virologe und die Bundesbank bestätigen, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht.

DWN
Finanzen
Finanzen Anteilsscheine: Immobilienkonzerne halten Verluste in Grenzen

Im allgemeinen Abwärtssog an den Märkten haben sich Anteilsscheine aus der Immobilienbranche am Mittwoch noch mit vergleichsweise milden...

celtra_fin_Interscroller