Gigantische Bodenschätze locken: Wird der Pazifik zu Deutschlands neuem Ruhrgebiet?

 

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24.10.2019 11:34  Aktualisiert: 24.10.2019 12:21
Am Meeresboden liegen unermessliche Rohstoff-Vorkommen, um deren Nutzung die großen Industrie-Nationen rivalisieren. Ergreift Deutschland die geeigneten Maßnahmen, könnte es beim globalen Wettlauf um Rohstoffe und die technologische Vorherrschaft auf den Weltmeeren ganz vorne landen.
Gigantische Bodenschätze locken: Wird der Pazifik zu Deutschlands neuem Ruhrgebiet?
Forscher aus Kiel und Bremen lassen im Pazifik das Tiefsee-Tauchboot "Alvin" zu Wasser. (Foto: dpa)
Foto: Uni Kiel

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Nur wer die See beherrscht, wird zur Weltmacht: Dieses Diktum des einflussreichen amerikanischen Marine-Strategen Alfred Thayer Mahan (1840-1914) ist heute noch genauso gültig wie vor 120 Jahren. Aber nicht nur für frühere, gegenwärtige und zukünftige Weltmächte ist die See von herausragender Bedeutung: 90 Prozent des globalen Handels findet auf dem Wasser statt, und am Meeresgrund verlaufen die interkontinentalen Daten-Kabel, sozusagen die Lebensadern unserer modernen Informations-Gesellschaft.

Trotz der gewaltigen Bedeutung der Weltmeere wissen wir vergleichsweise wenig über sie. So ist über die Rückseite des Mondes mehr bekannt als über die Tiefsee, und die beginnt bereits 200 Meter unter dem Meeresspiegel. Dabei ist das Meer an seiner tiefsten bekannten Stelle, dem Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean, rund 11.000 Meter tief - mit anderen Worten: Eine neue Welt wartet darauf, entdeckt zu werden.

Die Entdeckung dieser Welt ist nicht nur von wissenschaftlichem Interesse, sondern hat zunehmend auch große wirtschaftliche Bedeutung. Denn auf und unter dem Meeresboden existieren gewaltige Metall-Vorkommen, darüber hinaus riesige Öl- und Gas-Reserven. Ihre Ausbeutung bietet enorme Möglichkeiten - werfen gleichzeitig aber auch see- und völkerrechtliche Fragen auf und schaffen unter Umständen immense ökologische Probleme.

Nicht zuletzt wird die See zunehmend auch als neuer Lebensraum attraktiv. Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung auf fast zehn Milliarden Menschen anwachsen - wo sollen die alle leben? Zumal nicht ausgeschlossen ist, dass in wenigen Jahrzehnten durch den Anstieg des Meeresspiegels große Teile vieler dicht besiedelter Küstenregionen überschwemmt sein werden. Eine zunehmend diskutierte Idee: Weil es auf dem Land immer gedrängter zugeht, könnten auf dem Meer - das mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche bedeckt, mithin also Platz in Hülle und Fülle bietet - künstliche Städte errichtet werden. Wobei Utopisten sogar die Vorstellung pflegen, dass die unendlichen Weiten der See dazu inspirieren werden, neue, bessere Gesellschaftsformen zu schaffen.

Riesige Rohstoff-Vorkommen

Die Welt benötigt Rohstoffe - doch die sind endlich. Natürlich auch die Vorkommen, die unter Wasser liegen, doch haben diese gegenüber denen an Land den Vorteil, dass sie größtenteils noch nicht erschlossen sind, mithin noch riesige anzapfbare Reserven bieten.

Rohöl- und Gasfelder unter Wasser werden allerdings bereits seit einigen Jahrzehnten erschlossen. Derzeit stammt rund ein Drittel der beiden so elementar wichtigen Rohstoffe aus dem Meer, mit steigender Tendenz. Immer wieder werden neue Felder entdeckt, und es ist anzunehmen, dass in der Tiefsee noch weitere liegen, die mit zunehmender Technik dann auch entdeckt und anschließend erschlossen werden können. Die größten bekannten Öl-Vorkommen unter Wasser liegen vor der Ostküste Südamerikas, im Golf von Mexiko und vor Westafrika. Die größten entsprechenden Gas-Lagerstätten befinden sich vor der Ostküste Südamerikas und der südostafrikanischen Küste. Große Mengen Öl und Gas ruhen aller Wahrscheinlichkeit nach auch nördlich des Polarkreises. Inwiefern auch im Pazifik - der mit seinen knapp 162 Millionen Quadratkilometern über 30 Prozent der Erdoberfläche bedeckt - noch Reserven bestehen, ist nicht bekannt, aber es ist wahrscheinlich. Wegen der großen Entfernung zum Festland sind diese Vorkommen beim gegenwärtigen Stand der Technik allerdings kaum erschließbar, doch könnte sich diese Situation aufgrund des technischen Fortschritts bereits in wenigen Jahrzehnten ganz anders darstellen.

Auch Vorkommen der Seltenen Erden werden in großen Mengen unter Wasser vermutet beziehungsweise sind dort bereits entdeckt worden. Des Weiteren befinden sich gewaltige Vorkommen anderer Metallarten (beispielsweise Kupfer, Zink und Nickel) auf dem Meeresgrund, und zwar primär in Form von sogenannten Manganknollen. Diese liegen größtenteils auf dem Grund des Pazifiks, teilweise in mehreren Tausend Metern Tiefe. Ein kommerzieller Abbau ist bislang nicht möglich, wird aber angestrebt. Insgesamt sind vier Meeresbereiche bekannt, in denen große Vorkommen von Manganknollen liegen, und zwar drei im Pazifik sowie einer - der kleinste - im Indischen Ozean.

Eine ganze Reihe von Staaten, darunter die Bundesrepublik, hat Lizenzen erworben, um in einem fest umrissenen Gebiet die Möglichkeiten eines Manganknollen-Abbaus zu erforschen. Lizenzgeber ist die „Internationale Meeresboden-Behörde“ (ISA) mit Sitz in Kingston, Jamaika. Die 1994 von der UN gegründete Organisation soll darüber wachen, dass die Ressourcen der Meeresböden gerecht verteilt werden. Die Bundesrepublik hat 2015 das Recht erworben, in einem 75.000 Quadratkilometer großen Gebiet (etwas mehr als Bayern) südwestlich von Hawaii auf dem dort 4.000 bis 6.000 Meter tiefen Meeresgrund nach Manganknollen-Feldern zu suchen und mögliche Abbau-Methoden zu erforschen.

Der Bergbau im Bereich der Hohen See wird generell von der ISA überwacht; nur ihr steht es zu, entsprechende Genehmigungen zu erteilen. Lediglich innerhalb ihrer „Ausschließlichen Wirtschaftszone“, das heißt 200 Seemeilen (370 Kilometer) von ihrer Küste entfernt, steht es Staaten zu, uneingeschränkt den Meeresboden zu nutzen. Noch hat sich kein Staat gegen diese Regelung aufgelehnt - täte er es, würde der Fall vor dem „Internationalen Seegerichtshof“ in Hamburg landen. Allerdings ist dieser - so wie alle globalen Judikativ-Einrichtungen - eine Macht ohne Schwert; das heißt, er verfügt über keine Mittel, seine Anordnungen durchzusetzen. Ausschließen kann man Streitfälle im Zusammenhang mit dem Meeres-Bergbau definitiv nicht. Zum einen, weil es um riesige Gewinne geht, zum anderen, weil der Meeres-Bergbau von nicht geringer strategischer Bedeutung ist. Schließlich spielt die ausreichende Versorgung mit Rohstoffen ganz allgemein eine entscheidende Rolle bei der Existenzsicherung eines Staates, darüber hinaus befinden sich eine ganze Reihe von Rohstoffen in den Händen sehr weniger Akteure, was sie (die Rohstoffe) zu einem wirksamen politischen Druckmittel macht (beispielsweise kamen laut einer Statistik von 2017 mehr als 80 Prozent der geförderten Seltenen Erden aus China; die Volksrepublik und Russland verfügen zusammen über etwas mehr als die Hälfte der weltweit bekannten Reserven). Den betreffenden Staaten ihr Druckpotential zu nehmen, ist natürlich im Interesse der anderen Mitglieder des internationalen Staatensystems - ernsthafte Konflikte sind also ein realistisches Szenario. Geht man von den heutigen politischen Gegebenheiten und militärischen Kapazitäten aus sowie von der geografischen Verteilung der Rohstoffe, ist es wahrscheinlich, dass die beiden Supermächte USA und China im Pazifik um die Ausbeutung von Vorkommen konkurrieren werden - im Extremfall sogar mit Waffengewalt. Mehr zum chinesisch-amerikanischen Ringen um die Vorherrschaft auf hoher See im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Um die Vorherrschaft in einer anderen, vom Pazifik weit entfernten Region, wird bereits mehr oder minder offen gestritten: Der Arktis. Dort werden gewaltige Öl- und Gas-Vorkommen vermutet. Fünf Länder, nämlich die USA (aufgrund des Bundesstaats Alaska), Kanada, Norwegen, Dänemark (wegen seiner Herrschaft über Grönland) sowie Russland dürfen laut den Regeln der „Ausschließlichen Wirtschaftszone“ Ansprüche auf die eisige Region rings um den Nordpol erheben - und tun dies auch, nicht zuletzt mittels der Demonstration militärischer Stärke in Form von Manövern und Überflügen mit Langstrecken-Militärflugzeugen. Wenn die Vorhersagen der Klimaforscher eintreffen, wird der Rückgang des Eises allerdings nicht nur gewaltige Rohstoff-Vorkommen freilegen, sondern auch eine Nordwest- und eine Nordost-Passage. Russland hat bereits Pläne für die Erhebung von Transitgebühren entwickelt sowie für die Bereitstellung von Service-Leistungen für die Schiffe, die seine Nordküste passieren. Und dann gibt es noch eine Nation, deren nördliche Grenze zwar ein paar Tausend Kilometer südlich des Nordpolarmeers liegt, die die Entwicklung in der Region aber mit Argusaugen verfolgt: China. Für das exportorientierte Reich der Mitte wäre es ein großer Vorteil, könnten die Schiffe der internationalen Handelsflotten an der Nordküste Asiens entlangfahren und auf diese Weise ihre Fahrten nach Europa und zurück massiv abkürzen.

Meeres-Technologie

Zur Erschließung der gewaltigen Rohstoff-Vorkommen am Meeresgrund sind hochentwickelte Hightech-Geräte notwendig. Hier bieten sich der Industrie-Nation Deutschland außerordentliche Möglichkeiten. Den Schiffbau hat man in den 70er Jahren den Asiaten überlassen (siehe weiter unten), gleiches sollte mit der Unterwasser-Technologie nicht geschehen. Die Bundesrepublik liegt an Nord- und Ostsee, hat eine Küstenlänge von 2.389 Kilometern, ist wie kaum ein anderes Land vom internationalen Handel abhängig, mit anderen Worten: Die See spielt für Deutschland eine gewaltige Rolle. Nun liegen - außer Hamburg - die Politik-, Wirtschafts- und Finanz-Zentren der Republik allesamt im Binnenland: Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, die wirtschaftlich besonders starken Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg - hier kennt man Spree, Rhein, Neckar und Donau, der Stille Ozean scheint fern. Das ist verständlich, sollte jedoch nicht den Blick für die Bedeutung der See trüben.

Immerhin sind in dieser Hinsicht durchaus Fortschritte zu verzeichnen. So wurde 2017 in Hamburg das „Deutsche Maritime Zentrum“ eröffnet, eine Arte nationale Plattform der maritimen Industrie. Gründungsmitglieder waren unter anderem diverse Branchen-Verbände, die norddeutschen Bundesländer sowie das Bundes-Verkehrsministerium. Im August dieses Jahres wurde in Rostock der Bau eines „Ocean Technology Centers“ angekündigt. Dort sollen unter anderem Zukunftstechnologien im Bereich Tiefsee-Forschung entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht werden. An den Standorten Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven und Wismar wird das Studium der Meerestechnik angeboten. Für die Absolventen tut sich ein breites Feld auf, von der Entwicklung neuer Netze für die Fischerei bis hin zum Bau der Meeres-Fahrzeuge der Zukunft.

Besonders in letzterem Bereich besteht Nachholbedarf, denn hier hat sich in den letzten Jahren, man kann sagen Jahrzehnten, eher wenig getan. Der Beginn der Tiefsee-Forschung begann vor knapp eineinhalb Jahrhunderten, genauer gesagt in den Jahren 1872 bis 1876. Auf ihrer Forschungsreise rund um den Erdball legte die britische Korvette „HMS Challenger“ - nach der übrigens die unglückselige US-Raumfähre genannt wurde, die 1986 kurz nach dem Start explodierte - fast 130.000 Kilometer zurück (das Dreifache des Erdumfangs). Die an Bord befindlichen Forscher waren die ersten, die den Meeresboden wissenschaftlich untersuchten und damit die moderne Ozeanografie begründeten (unter anderem loteten sie 8.164 Meter unter der Wasseroberfläche den bis dahin tiefsten gemessenen Punkt der Weltmeere aus).

Die technikverliebten 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts waren eine Hochzeit der Unterwasserforschung - in diese Ära fällt auch ein aufsehenerregender Rekord. Am 23. Januar 1960 erreichten der Schweizer Meeresforscher Jacques Piccard und der amerikanische Marine-Leutnant Don Walsh mit ihrem Tauchboot „Trieste“ im pazifischen Mariannengraben (östlich von Mikronesien) eine Tiefe von 10.912 Metern - tiefer war vorher noch nie ein Mensch gelangt. Man glaubte damals, dass dies der Startschuss für eine umfassende Erforschung der Tiefsee und ihre anschließende Eroberung und Nutzbarmachung sei. Doch diese Entwicklung blieb aus. Man kann sie in gewisser Weise mit der Mondlandung vergleichen - nach 1972 hat nie wieder ein Mensch den Erdtrabanten betreten.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Zwar wird die Tiefsee bis heute kaum genutzt, doch die technischen Möglichkeiten dafür sind greifbar nahe. Wie gesagt - Deutschland sollte alles daransetzen, an der Spitze einer entsprechenden Entwicklung zu stehen. Im Übrigen übertraf der Amerikaner Victor Vescovo vor wenigen Monaten, im April 2019, den 59 Jahre alten Rekord von Piccard und Walsh um 16 Meter. Vielleicht wird es eines Tages heißen, dass dieser Rekord im gewissen Sinne ein Startschuss für die nachhaltige Erforschung der Tiefsee war.

Lesen Sie am Sonntag den zweiten Teil der großen DWN-Meeres-Analyse: Warum nur die Kombination von Landmacht mit Seemacht Weltmacht ermöglicht.


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