Sie horten wieder: 60 Prozent der Bitcoins seit über einem Jahr nicht bewegt

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 2 min
12.01.2020 13:17  Aktualisiert: 12.01.2020 13:17
Die Zahl der Bitcoin-Münzen, die seit mehr als einem Jahr nicht mehr den Besitzer gewechselt haben, ist so hoch wie zuletzt im Jahr 2017. Diese Wiederkehr des Hortens deutet auf eine mögliche neue Preis-Rallye.
Sie horten wieder: 60 Prozent der Bitcoins seit über einem Jahr nicht bewegt
Ein Mann hält eine nachgemachte Münze mit dem Bitcoin-Logo in der Hand. (Foto: dpa)
Foto: Nicolas Armer

Lesen Sie in diesem Artikel:

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Wie sich das Horten von Bitcoins, das in der Krypto-Welt auch als HODLing bezeichnet wird, im Verlauf der letzten Jahre entwickelt hat
  • Welche möglichen Ursachen das aufkommende Horten hat
  • Warum das Verhalten der Spekulanten auf eine mögliche Preis-Rallye hindeutet
Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar

Lesen Sie die DWN online schon ab 11,99 monatlich

 

Jederzeit kündbar

Unbegrenzter Zugriff auf sämtliche Online Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten

Inklusive unserem täglichen Newsletter für Abonnenten, dem DWN Telegramm


Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Eine Publikation der schwedischen Verlagsgruppe Bonnier

Bonnier

Schnelle und sichere Bezahlung

Innovation des Jahres 2018

Bonnier Award

 

DWN
Technologie
Technologie US-Verkehrsbehörde leitet Untersuchung gegen Tesla ein

Aufgrund mehrerer Unfälle, die offenbar durch ein Autopilot-System ausgelöst wurden, hat die US-Verkehrsbehörde eine Untersuchung gegen...

DWN
Finanzen
Finanzen Viele Banken werden wegen Blockchain sterben

Wie einst Amazon den Einzelhandel verändert hat, so werde die Blockchain-Technologie vermutlich das Bankensystem verändern, sagt Stephen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Trotz positiver PR-News: Irritationen um den deutschen Schiffbau

Die deutschen Schiffbauer konzentrieren sich schon lange auf den Bau von Nischenprodukten wie Fähren und Luxusschiffe. Denn die Konkurrenz...

DWN
Politik
Politik Geheimdienst-Gipfel in Moskau: Kommt jetzt das Bündnis zwischen Erdogan und Assad?

In Moskau fand ein türkisch-syrischer Geheimdienst-Gipfel statt. Offenbar bahnt sich eine enge Kooperation zwischen der Türkei und Syrien...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie seit 29 Jahren nicht mehr

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 6,1 Prozent gewachsen, was der tiefste Wert seit 29 Jahren ist.

DWN
Politik
Politik Frankreich verlegt Flugzeugträger ins östliche Mittelmeer

Frankreichs Präsident Macron hat die Entsendung eines Flugzeugträgers in das östliche Mittelmeer verkündet. Aus einer Übersicht geht...

DWN
Politik
Politik Lebensarbeitszeit: Massive Unterschiede in Europa

Die massiven Unterschiede bei den erwarteten Lebensarbeitszeiten in der EU und angrenzenden Ländern lassen sich vor allem auf die...

DWN
Deutschland
Deutschland Die Deutsche Polizei setzt auf Volkswagen-Autos

Bei der Deutschen Polizei kommen vor allem Autos der Marke Volkswagen zum Einsatz. Vor allem der Passat und der VW-Bus sind bei der Polizei...

DWN
Politik
Politik Pentagon veröffentlicht neues Strategiepapier zur Eindämmung Russlands auf Europas Energiemarkt

Aus einem Strategiepapier der Pentagon-Denkfabrik Rand geht hervor, wie Russlands Rolle auf dem europäischen Energiemarkt zurückgedrängt...

DWN
Finanzen
Finanzen Kindergeld: Über 370 Millionen Euro fließen ins Ausland

Im Jahr 2018 sind über 370 Millionen Euro an Kindergeld ins EU-Ausland geflossen. Die Kommunen beklagen zahlreiche Betrugsfälle.

DWN
Finanzen
Finanzen Deutsche misstrauen der Geldpolitik, bunkern Bargeld und Gold

Tresorhersteller und Anbieter von Schließfächern verzeichnen eine extreme Nachfrage. Denn in dem Bemühen, ihr Vermögen vor den Folgen...

DWN
Deutschland
Deutschland Wegen Großbritannien: Deutschlands EU-Beitrag steigt um 14 Milliarden Euro

Nach dem Brexit wird Deutschlands EU-Beitrag um jährlich 14 Milliarden Euro auf etwa 39 Milliarden Euro steigen.

DWN
Finanzen
Finanzen Weltgrößter Hedgefonds erwartet neue Rekorde beim Goldpreis

Vor dem aktuellen Hintergrund könnte der Goldpreis bis Ende des Jahres um 30 Prozent steigen, sagt Greg Jensen, Chief Investment Officer...

DWN
Finanzen
Finanzen USA setzen Schweiz auf Watchlist wegen Manipulation des Franken

Die USA haben die Schweiz auf eine Beobachtungsliste von Staaten gesetzt, die sie der Währungsmanipulation beschuldigen, und fordern von...

celtra_fin_Interscroller