Politik

DWN: In eigener Sache

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph wendet sich an alle Leser.
16.03.2020 13:07
Aktualisiert: 16.03.2020 13:07
Lesezeit: 1 min

Liebe DWN-Leser,

innerhalb von wenigen Tagen hat ein Virus alles verändert. Deutschland hat seine Grenzen dichtgemacht, die Schulen sind geschlossen und viele Menschen arbeiten von zu Hause aus. Veranstaltungen wurden abgesagt, Versammlungen verboten und Einrichtungen wie Kneipen und Fitness-Studios zwangsweise geschlossen.

Auch wir bei den DWN sind von den Ereignissen betroffen. Unser Redaktionsbüro befindet sich in Berlin, wo die Behörden besonders weitreichende Maßnahmen beschlossen haben. Unsere Redakteure arbeiten aus dem Home-Office heraus, der Kontakt zu unseren ausländischen Korrespondenten gestaltet sich mitunter schwierig.

Wir werden dennoch alles daransetzen, sie durchgehend informiert zu halten. Das sind wir Ihnen als Leser und unserem Beruf als Journalist schuldig.

Sollte einmal etwas nicht so klappen, wie gewohnt, bitte ich Sie vorab um Entschuldigung. Und um Verständnis – Sie können sicher sein, dass wir unser Bestes tun.

Herzlichst,

Ihr Hauke Rudolph

DWN-Chefredakteur

Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Rechnungen digitalisieren: Wie Unternehmen Liquidität und Cashflow smarter steuern

Umsatz bedeutet noch keine gesicherte Liquidität. Zwischen der erbrachten Leistung und dem tatsächlichen Eingang des Geldes können...

X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Insa-Umfrage zur Berlin-Wahl: AfD zieht knapp an CDU und Linken vorbei auf Platz eins
23.07.2026

Politisches Beben vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Erstmals führt die AfD eine repräsentative Umfrage in der Bundeshauptstadt an....

DWN
Finanzen
Finanzen EZB belässt Leitzins bei 2,25 Prozent: Bringt der Iran-Krieg die Zinswende im September?
23.07.2026

Die Europäische Zentralbank legt im Euroraum eine geldpolitische Pause ein: Trotz bestehender Inflationsrisiken belassen die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Alarmierende Studie: Jede dritte alleinerziehende Familie von Armut bedroht
23.07.2026

In Deutschland ist das Armutsrisiko für alleinerziehende Mütter und Väter alarmierend hoch: Fast 29 Prozent dieser Haushalte gelten laut...

DWN
Politik
Politik Rekordwert beim Sozialbudget: Ausgaben steigen auf fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftskraft
23.07.2026

Die finanziellen Aufwendungen für den Sozialstaat erreichen in Deutschland ein neues Hoch: Im vergangenen Jahr sind die Sozialausgaben auf...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Wettbewerbsverstoß: EU verhängt 890 Millionen Euro Bußgeld gegen Google
23.07.2026

Die Europäische Kommission greift im Digitalmarkt hart durch: Wegen unlauteren Wettbewerbs belegt die EU den US-Tech-Riesen Google mit...

DWN
Politik
Politik Karlsruhe kippt Klage gegen Heizungsgesetz
23.07.2026

Mit dem Heizungsgesetz wollte die Ampel das Heizen in Deutschland klimafreundlicher machen. Es hagelte Kritik – nicht nur am Inhalt,...

DWN
Politik
Politik US-Atomdeal mit Saudi-Arabien entfacht Streit
23.07.2026

Die USA helfen Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms – und könnten damit einen neuen Wettlauf um Nukleartechnik im Nahen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Hohe Abgaben, wenig Aufstieg: Warum sich Leistung in Deutschland immer weniger lohnt
23.07.2026

Arbeiten, gründen, Kinder großziehen – und am Ende kaum vorankommen: Für viele Familien und Unternehmer ist die aktuelle Situation in...