Firmen-Ticker: Motorenbauer Deutz baut tausend Stellen ab, Gea schließt Werk in Deutschland

 

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19.08.2020 09:48  Aktualisiert: 19.08.2020 09:48
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Firmen-Ticker: Motorenbauer Deutz baut tausend Stellen ab, Gea schließt Werk in Deutschland
Ein Mitarbeiter bei Deutz. (Foto: dpa)
Foto: Oliver Berg

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Der Kölner Motorenbauer will bis zu 1000 Stellen streichen. Deutz habe sich mit den Arbeitnehmer-Vertretern auf Eckpunkte eines Sparprogramms geeinigt, mit dessen Hilfe das Unternehmen die jährlichen Kosten von 2022 an um bis zu 100 Millionen Euro senken will. Allein in Deutschland sollen mit einem Freiwilligen-Programm bis zu 350 Arbeitsplätze gestrichen werden. Von den weltweit bis zu 1000 wegfallenden Stellen seien im ersten Halbjahr schon 380 abgebaut worden, indem freiwerdende Stellen nicht mehr besetzt und Leiharbeiter reduziert wurden. Für die Kosten des Programms stellt Deutz im laufenden Quartal 35 bis 40 Millionen Euro zurück.

Der Maschinen- und Anlagenbauer Gea verlagert seine Produktion teilweise von Deutschland nach Polen. Der Standort Bodenheim bei Mainz werde bis Ende 2024 geschlossen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mit. Im Gegenzug werde das Werk im polnischen Koszalin für rund 30 Millionen Euro zum Kompetenzzentrum für Pumpen ausgebaut. Die Verlagerung führe bis Ende 2024 zu einem erwarteten Abbau von insgesamt rund 160 Arbeitsplätzen an deutschen Standorten. Dies will der Konzern ohne betriebsbedingte Kündigungen erreichen. Neben der Verlagerung der Produktion aus Deutschland ab 2022, sollen bereits ab nächstem Jahr bisher an externe Dienstleister vergebene Arbeiten schrittweise nach Polen verlagert werden. Mit den Maßnahmen will der Vorstand die Kosten senken.

Weitere Meldungen

HUGO BOSS - Düsseldorf: Der Modekonzern will nach den positiven Erfahrungen mit Heimarbeit in Zeiten der Corona-Krise die Präsenzpflicht im Büro auf drei Tage pro Woche reduzieren. "Die Zukunft liegt in einer maßgeschneiderten Kombination aus Büro- und Off-Site-Arbeit", sagte Jochen Eckhold, Personalleiter. Der Büroalltag werde gut zu organisieren sein, wenn künftig nur noch von Dienstag bis Donnerstag eine Anwesenheitspflicht besteht. Der neue Zeitplan werde zunächst ab Oktober für rund 3200 Mitarbeiter in Deutschland gelten.

CUREVAC - München: Der Corona-Impfstoffentwickler hat im Zuge seines Börsengangs an der US-Technologiebörse Nasdaq insgesamt rund 363 Millionen Dollar eingenommen. Alle rund 15,33 Millionen Aktien einschließlich der Platzierungsreserve seien zu je 16 Dollar verkauft worden, teilte CureVac in Tübingen mit. Gleichzeitig kaufte Mehrheitsaktionär Dietmar Hopp zum gleichen Preis wie angekündigt Aktien für 100 Millionen Euro. Die CureVac-Papiere sind seit der Erstnotiz am vergangenen Freitag bis auf 85 Dollar geschnellt, am Dienstag gaben sie allerdings um 15 Prozent nach. Vorstandschef Franz-Werner Haas sprach von einem "Höhepunkt monatelanger Arbeit des gesamten CureVac-Teams".

ALCON - Berlin: Der schweizerisch-amerikanische Augenheilkonzern hat das zweite Quartal mit einem operativen Verlust von 466 Millionen Dollar abgeschlossen. Der Umsatz lag bei 1,2 Milliarden Dollar. Eine Jahresprognose traut sich der Konzern weiterhin nicht zu. Alcon hatte er im April kassiert.

TEVA - New York: Die USA zerren den Pharmakonzern wegen angeblicher Bestechungszahlungen (Kickbacks) vor Gericht. Teva habe zwischen 2006 und 2015 zwei scheinbar unabhängigen Stiftungen mehr als 300 Millionen Dollar gezahlt, damit diese die Selbstbeteiligungen von Multiple-Sklerose-Patienten zahlten, hieß es in der bei einem Gericht in Boston eingereichten Klage. Teva habe den Preis für sein Multiple-Sklerose-Medikament Copaxone mehr als vervierfacht, doch die Patienten wurden von dem Preisanstieg dank der Zahlungen der Stiftungen verschont. Sie nahmen das Teva-Medikament weiter, während die staatliche Krankenversicherung Medicare hunderte Millionen Dollar zusätzlich zahlte, hieß es in der Klage. Teva erklärte, man werde sich entschieden gegen die Vorwürfe zur Wehr setzen. Copaxone ist eine der wichtigsten Arzneien von Teva. Allein im ersten Halbjahr erlöste der israelische Konzern in Nordamerika 435 Millionen Dollar mit dem Medikament.

WALMART - Bangalore: Die US-Handelskette hat von der gestiegenen Online-Nachfrage in der Corona-Krise profitiert und in dem Bereich einen Rekordumsatz verbucht. Das Plus von rund 93 Prozent im Online-Segment sorgte im Konzern für einen Umsatzanstieg im Quartal von 5,6 Prozent auf 137,74 Milliarden Dollar. Das Betriebsergebnis legte um 8,5 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar zu, wie Malmart mitteilte. Der Umsatz in den US-Filialen, die mindestens ein Jahr geöffnet haben, stieg im Quartal bis Ende Juli um 9,3 Prozent (ohne Kraftstoff). Analysten hatten einen Zuwachs von 5,73 Prozent erwartet.

MCKESSON CORP/AMERISOURCEBERGEN/CARDINAL HEALTH/JOHNSON & JOHNSON - Bangalore: Im Streit über die Verantwortung in der Opioid-Krise in den USA fordern US-Bundesstaaten von mehreren Pharmafirmen insgesamt 26,4 Milliarden Dollar. Um den Rechtsstreit beizulegen, sollen die drei großen Medikamentenverteiler McKesson, Amerisourcebergen und Cardinal Health insgesamt 21,14 Milliarden Dollar zahlen, berichtete das "Wall Street Journal". Der Pharmariese Johnson & Johnson solle 5,28 Milliarden Dollar bezahlen. In den Klagen werden die Firmen beschuldigt, die Vorteile von Opioiden überbewertet und die Risiken heruntergespielt zu haben. Ein Opioid-Prozess im Bundesstaat New York gegen McKesson, Johnson & Johnson und andere wurde im März wegen des Coronavirus-Ausbruchs verschoben.

FORTUM - Frankfurt: Der Uniper- Mehrheitseigner hat seinen Anteil an dem deutschen Energiekonzern auf über 75 Prozent von zuvor 73,4 Prozent aufgestockt. Mit dem Anteil sichert sich Fortum mehr Rechte an Uniper. Der finnische Versorger hat allerdings zugesagt, bis Ende 2021 keinen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag anzustreben. Dies umfasse für diesen Zeitraum ebenso den Verzicht auf ein Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre.

HOME DEPOT - Bangalore: Die US-Baumarktkette profitiert von Renovierungen amerikanischer Hauseigentümer während der Corona-Pandemie. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz auf bestehender Verkaufsfläche um 23,4 Prozent auf 38,1 Milliarden Dollar und übertraf damit Analystenschätzungen von 34,53 Milliarden Dollar, wie Home Depot mitteilte. Der Nettogewinn kletterte um 24,5 Prozent auf 4,33 Milliarden Dollar, trotz Entschädigungen in Höhe von 480 Millionen Dollar, die das Unternehmen an Mitarbeiter auszahlte, die während der Pandemie in Baumärkten und Lagerhallen arbeiten mussten. Nach Einschätzung von Analysten wird der Wohnungsmarkt in den USA im Vergleich zur Gesamtwirtschaft robust bleiben, weshalb Verbraucher weiterhin in ihre Häuser investieren werden.

FONDSBRANCHE - Frankfurt: Die deutsche Fondsbranche hat dank der kräftigen Erholung der Aktienmärkte im zweiten Quartal die Corona-bedingten Einbußen in Grenzen halten können. Die Investmentfonds warben im ersten Halbjahr netto 37,9 Milliarden Euro neue Gelder ein, wie der Branchenverband BVI mitteilte. Für das erste Halbjahr 2019 hatten die Fondsgesellschaften noch ein Neugeschäft von netto 41,9 Milliarden Euro gemeldet. Bei Publikumsfonds überstiegen die Zuflüsse im zweiten Quartal die Abflüsse des ersten Quartals. Das verwaltete Vermögen der Branche lag wegen der Talfahrt an den Börsen per Ende Juni dennoch mit 3,33 Billionen Euro unter dem Rekordstand von 3,4 Billionen Ende Dezember.

MARKS & SPENCER - London: Die britische Warenhauskette hat ihren Sparkurs verschärft und will weitere 7000 Arbeitsplätze abbauen. Dies betreffe Stellen im Kundenservice, im regionalen Management und Filialen in Großbritannien, teilte Marks & Spencer mit. Ein Großteil der Kürzungen solle durch freiwillige Abgänge und Frühpensionierungen erfolgen. Im Juli hatte Marks & Spencer den Abbau von 950 Jobs angekündigt. Die Warenhauskette leidet unter der sinkenden Nachfrage und den zeitweisen Schließungen wegen der Corona-Pandemie. In den vergangenen 19 Wochen bis zum 20. August sank der Konzernumsatz um 19,2 Prozent. Der Verkauf von Kleidung und Haushaltswaren brach um fast die Hälfte ein, der Umsatz mit Lebensmitteln ging um 1,1 Prozent zurück.

ORACLE - Bangalore: Der SAP-Konkurrent soll einem Zeitungsbericht zufolge am US-Geschäft des chinesischen Kurzvideodienstes TikTok interessiert gewesen sein. Oracle habe erste Gespräche mit dem TikTok-Eigner ByteDance geführt, meldete die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Es sei erwogen worden, die Aktivitäten in den USA, Kanada, Australien sowie Neuseeland zu kaufen. Dafür habe Oracle mit Investoren wie General Atlanic und Sequoia zusammengearbeitet, die bereits an ByteDance beteiligt sind. Oracle wollte dazu keine Stellung nehmen. Einem Reuters-Bericht zufolge soll auch Twitter zwischenzeitlich einen Kauf von TikTok in den USA durchgespielt haben. Inzwischen ist offenbar nur noch Microsoft im Rennen. US-Präsident Donald Trump hat ByteDance aufgefordert, TikToks US-Geschäft innerhalb von 90 Tagen zu veräußern. Die US-Regierung sorgt sich um einen Missbrauch der Nutzerdaten und will TikTok sowie WeChat vom chinesischen Technologieriesen Tencent verbieten.

ZOOPLUS - Düsseldorf: Der Tierbedarfshändler profitiert vom wachsenden Online-Handel in Zeiten von Corona. Im ersten Halbjahr verbuchte die Firma bei einem Umsatzplus von 19 Prozent auf 862 Millionen Euro operativ einen Ergebnissprung (Ebitda) auf 29,4 (Vorjahr: 4,5) Millionen Euro. Allein in dem vom Shutdown geprägten zweiten Quartal schnellte das Ebitda auf 21,3 Millionen Euro von 2,3 Millionen vor Jahresfrist. Für das Gesamtjahr bekräftigte der Vorstand seine bereits angehobenen Ziele, die einen Anstieg des Umsatzes um 240 Millionen auf 1,765 Milliarden Euro vorsehen und ein Ebitda von mindestens 40 Millionen.

GEBERIT - Zürich: Covid-19-bedingte Umsatzausfälle, negative Währungseffekte und eine höhere Steuerquote haben den Gewinn des Schweizer Sanitärtechnikkonzerns im ersten Halbjahr um 13,9 Prozent auf 315 Millionen Franken gedrückt. Geberit gehe von einer Normalisierung der Bauindustrie im Verlauf der zweiten Jahreshälfte aus. Verzögerte Projekte insbesondere im Nicht-Wohnungsbau sowie die temporären Schließungen der Ausstellungsräume im zweiten Quartal dürften sich hingegen negativ auf die Nachfrage auswirken. Insgesamt erwartet der Konzern einen Halbjahres-Umsatz leicht unter dem Vorjahreswert und eine operative Cashflow-Marge für das Gesamtjahr 2020 leicht unter Vorjahr.

BHP - Melbourne: Der Jahresgewinn des weltgrößten Bergbau-Unternehmens ist um mehr als vier Prozent gesunken und verfehlt damit die Schätzungen der Analysten. Der Gewinn für das am 30. Juni endende Geschäftsjahr belief sich auf 9,06 Milliarden Dollar und lag damit unter den Schätzungen von 9,42 Milliarden Dollar, wie aus Refinitiv-IBES-Daten hervorgeht. "Mit Ausnahme von China werden die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt im Kalenderjahr 2020 infolge der Coronavirus-Pandemie schrumpfen", sagte der BHP-Chef Mike Henry. Das Potenzial für neue Coronavirus-Ausbrüche in Schlüsselmärkten belaste die Nachfrageaussichten für 2021.

MAERSK - Kopenhagen: Die weltweit größte Reederei hat im zweiten Quartal aufgrund höherer Frachtraten und gesunkener Kraftstoffpreise besser abgeschnitten als erwartet und ihre Jahresziele angehoben. Bei einem Umsatzrückgang um sieben Prozent auf 9,0 Milliarden Dollar stieg das operative Ergebnis (Ebitda) um 25 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. Analysten hatten 1,58 Milliarden Dollar geschätzt. Im Gesamtjahr erwartet der Vorstand nun ein Ebitda von sechs bis sieben Milliarden Dollar vor Sonderfaktoren statt der zum Jahresbeginn prognostizierten 5,5 Milliarden.

ROCHE - Zürich: Der Arzneimittelhersteller aus Basel und der US-Pharmakonzern Regeneron arbeiten bei einer in der Entwicklung steckenden Antikörper-Therapie zur Behandlung von Covid-19 zusammen. Regeneron wird das Medikament, sollte es zugelassen werden, in den USA vertreiben und Roche im Rest der Welt. Erste Daten aus klinischen Test mit dem REGN-COV2 genannten Wirkstoff werden im kommenden Monat erwartet. Roches Arthritis-Medikament Actemra hatte jüngst in einer breit angelegten klinischen Studie keine Besserung der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenentzündung bewirkt.

DUFRY - Zürich: Der Duty-free-Shop-Betreiber will seine US-Tochter Hudson von der New Yorker Börse nehmen. Die noch nicht gehaltenen Aktien sollen für 7,70 Dollar je Aktie in bar zurückgekauft werden, wie Dufry mitteilte. Insgesamt lässt sich das Unternehmen die Transaktion rund 311 Millionen Dollar kosten. Dufry besitzt bereits 57,4 Prozent der Hudson-Aktien. Der Schritt steht im Zusammenhang mit dem Maßnahmenpaket, das den von der Coronavirus-Krise schwer getroffene Konzern wieder auf Kurs bringen soll. Mit dem Börsenrückzug von Hudson sollen jährlich mindestens 20 Millionen Franken eingespart werden.ASTRAZENECAAZN.L - Sydney: Der britische Arzneimittelhersteller hat mit der australischen Regierung einen Vertrag über seinen vielversprechenden Coronavirus Impfstoffkandidaten AZD1222 abgeschlossen. Der Pharmahersteller werde genügend Dosen für die rund 25 Millionen Einwohner Australien herstellen, erklärte der australische Premierminister Scott Morrison. AstraZeneca gab im vergangenen Monat bekannt, dass großangelegte Studien am Menschen zu seinem Impfstoffkandidaten gegen Covid-19 erfolgsversprechend seien. AZD1222 wurde von der britischen Universität Oxford entwickelt und an AstraZeneca lizenziert.

 


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