Politik

Corona-Ticker - Spahn: Impfung zuerst für diejenigen, „denen es Lebensjahre bringt“

Lesezeit: 7 min
18.12.2020 12:42  Aktualisiert: 18.12.2020 12:42
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Reihenfolge des deutschen Impfprogramms vorgestellt. Lesen Sie alle weiteren wichtigen Meldungen im Liveticker.
Corona-Ticker - Spahn: Impfung zuerst für diejenigen, „denen es Lebensjahre bringt“
Jens Spahn. (Foto: dpa)
Foto: Kay Nietfeld

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Top-Meldung

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat kurz vor seiner Unterzeichnung der Impfverordnung die darin geregelte Prioritätensetzung mit dem größten Effekt für diese Gruppen begründet. Die Menschen, die als erstes geimpft werden sollen, seien in drei Gruppen eingeordnet, sagte er am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Angefangen werde bei jenen, für die der Impfschutz zusätzliche Gesundheit und Lebensjahre bringe. "Wir fangen jetzt mit den Über 80-Jährigen, den Höchstbetagten, den Pflegebedürftigen und denjenigen, die sie pflegen und betreuen, an." Diese Gruppe sei schon sehr groß - und besonders gefährdet.

Laut "Süddeutscher Zeitung" gehört zur ersten Gruppe "höchster Priorität" auch medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst sowie Personal im ambulanten Pflegebereich. Zur zweiten Gruppe zählen demnach Personen ab 70 Jahren, Demenzkranke, Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten, zudem Bewohner von Obdachlosen- oder Asylbewerberunterkünften und enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen. Die dritte Gruppe umfasst über 60-Jährige, chronisch Kranke, Personen "in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen" sowie Erzieher, Lehrer und Mitarbeiter im Einzelhandel.

Spahn sagte, durch die Impfungen der über 80-Jährigen und der Pflegebedürftigen könne man Krankenhauseinweisungen sowie schwerste und tödlichste Verläufe vermeiden. "Die hohen Todeszahlen haben wir genau in dieser Altersgruppe." Die Konkretisierung, wer geimpft wird, müsse aber regelmäßig angepasst werden, etwa wenn im Januar neue Impfstoffe zur Verfügung stünden.

"Das Impfen ist der Weg raus aus dieser Pandemie", betonte Spahn. Die Verordnung soll dafür die Grundlage sein. Sie basiert auf einer Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut. Eine Prioritätensetzung ist nötig, weil zunächst nur begrenzte Mengen an Impfdosen verfügbar sein werden. Voraussichtlich beginnen die Impfungen am 27. Dezember.

Corona-Liveticker

16.41 Uhr - Schweden führt die bislang strengsten Maßnahmen in der Pandemie ein. Dazu gehören die Empfehlung, in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske zu tragen sowie Schließungen im öffentlichen Dienst. "Wir können nicht zum normalen Alltagsleben zurückkehren", erklärt Ministerpräsident Stefan Löfven. "Bei einer Pandemie geht es um Leben oder Tod." Schweden verzichtet auf Lockdowns.

15.17 Uhr - Angesichts einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser legt die Schweiz bei den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus nach. Ab kommenden Dienstag werden Gasthäuser sowie Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen für einen Monat geschlossen. Auf einen erneuten Lockdown verzichtet das Land aber. Die Geschäfte bleiben offen, auch wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in einem Laden aufhalten darf, weiter eingeschränkt wird. Auch Skifahren bleibt über die Feiertage möglich. Die Neuinfektionen in dem Land sind gemessen an der Bevölkerungszahl höher als etwa in Deutschland.

15.16 Uhr - Trotz der Einstufung als Corona-Risikogebiet will die Lufthansa in den kommenden Wochen an ihrem Flugprogramm auf die Kanarischen Inseln festhalten. Dazu zählen die Verbindungen nach Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas und das neue Ziel La Palma, sagt ein Konzernsprecher. "Lufthansa wird die Buchungslage fortwährend beobachten", fügt er hinzu. Innerhalb der Lufthansa-Gruppe würden auch Swiss, Brussels Airlines und Eurowings Flüge auf die Kanarischen Inseln anbieten. Das Robert-Koch-Institut hatte zuvor die Kanarischen Inseln ab sofort als Risikogebiet eingestuft.

15.00 Uhr - US-Vizepräsident Mike Pence geht nach eigenen Angaben davon aus, dass der Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna noch im Laufe des Tages eine Zulassung in den USA erhalten könnte. Von einer Notfall-Genehmigung spricht Gesundheitsminister Alex Azar gegenüber dem Sender ABC. Die beiden Politiker äußern sich, nachdem Präsident Donald Trump zuvor auf Twitter schrieb, der Moderna-Impfstoff sei bereits zugelassen worden. Mit der Verteilung könne umgehend begonnen werden. Die Arzneimittelbehörde FDA war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

14.01 Uhr - Der slowakische Ministerpräsident Igor Matovic ist positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie die Regierung mitteilt.

13.55 Uhr - Die Schweiz setzt Sachsen angesichts des erhöhten Ansteckungsrisikos auf die Quarantäneliste. Personen, die sich in dem Bundesland aufgehalten haben, müssen sich bei einer Einreise in die Schweiz ab dem 28. Dezember in Quarantäne begeben, wie das Gesundheitsamt mitteilte. Ein negatives Testresultat hebe die Quarantäne nicht auf. In den Nachbarstaaten ist Sachsen neben den italienischen Regionen Friaul-Julisch Venetien sowie Venetien das einzige Gebiet, für das die Maßnahme gilt.

13.01 Uhr - Deutschland stuft die Kanarischen Inseln und damit ganz Spanien als Corona-Risikogebiet ein. Dies gilt ab Sonntag, wie das Außenministerium in Berlin mitteilt. Die Ausnahme für die beliebten Urlaubsinseln von der Reisewarnung für Spanien werde gestrichen. Das übrige Spanien gilt bereits seit dem 2. September als Risikogebiet.

12.33 Uhr - Kroatische Behörden kündigen an, dass die Bürger vom 23. Dezember bis zum 8. Januar ihren Landkreis nicht verlassen dürfen. Zudem sind während der Feiertage Treffen von mehr als zehn Menschen aus zwei Haushalten verboten. Das Land berichtet von 3272 Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

12.03 Uhr - In Südkorea sind in diesem Monat sechs Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, die wegen ausgeschöpfter Kapazitäten nicht in Krankenhäusern behandelt werden konnten. Das bestätigen Behörden. In Südkorea wird mit 1062 neuen Infektionen die zweithöchste Tages-Zahl seit Beginn der Pandemie registriert.

11.30 Uhr - Österreich verhängt einen dritten Lockdown für die Zeit nach Weihnachten und dem 18. Januar, berichten die österreichische Presse Agentur APA und andere Medien. Für diejenigen, die sich nicht auf das Coronavirus haben testen lassen, sollen die Einschränkungen länger gelten, als für Bürger, die einen negatives Testergebnis vorlegen können.

11.08 Uhr - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Impfverordnung vorgestellt, in der die Reihenfolge der Impfungen festgelegt wird. "Wir werden dabei zuerst denjenigen einen Schutz anbieten, die ihn auch besonders benötigen", sagt Spahn. Begonnen werde voraussichtlich ab 27. Dezember mit den Pflegeeinrichtungen und den über 80-Jährigen. Jeder zweite Todesfall an oder mit Corona betreffe über 80-Jährige. "Die Schwächsten zu schützen, ist das erste Ziel unserer Impfkampagne", sagt Spahn. Dies werde ein bis zwei Monate dauern. Erst danach könne das Angebot verbreitert werden.

10.55 Uhr - Frankreich könnte nach Ansicht des Immunologen Jean-François Delfraissy erst kommenden Herbst zur Normalität zurückkehren. Bis dahin sei mit Einschränkungen zu rechnen, sagt er dem Sender BFM. "Impfstoffe sind ein großer Hoffnungsträger, aber wegen der geringen Impfkapazitäten hier in Frankreich und anderswo in Europa wird die Verteilung Zeit brauchen", sagt der Experte.

10.42 Uhr - Die Bundespolizei wird einem Medienbericht zufolge mit bewaffneten Begleitkommandos den Transport von Corona-Impfstoffen in Zentrallager der Länder eskortieren. Ab dort übernähmen die Länder die Bewachung, berichtet "Der Spiegel" unter Berufung auf eine noch informelle Absprache zwischen Bund und Ländern. Da der Impfstoff zunächst aus dem Ausland komme, werde die Bundespolizei ihn erst ab der Grenze bewachen. Ob sie künftig ihre Begleiteinheiten auch ins Ausland schicken dürfe, sei noch offen. Das Gesundheitsministerium habe die Bundeswehr gebeten, über das Beschaffungsamt eine halbe Milliarde Einmalhandschuhe, 1,5 Millionen Schutzanzüge und 87.000 Vollgesichtsmasken für die Impfzentren zu bestellen. Zudem sollen die Einkäufer 8700 Schutzbrillen beschaffen.

10.40 Uhr - Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmygal rechnet damit, dass erste Corona-Impfstoffe im Februar angeliefert werden. Gesundheitsminister Maksym Stepanow erklärt, eine klinische Studie eines heimischen Impfstoffes werde vorbereitet. Details nannte er nicht.

08.50 Uhr - Der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset schlägt der Regierung des Landes die Schließung von Gaststätten bis zum 22. Januar vor, wie Medien unter Berufung auf regierungsnahe Kreise berichten. Die Regierung werde den Vorschlag auf einer Sitzung noch am Freitag besprechen. Angesichts der hohen Zahl an Neuinfektionen steht die Regierung unter Druck, die im internationalen Vergleich geringen Einschränkungen zu verschärfen. Geschäfte sollen indes vorerst offen bleiben.

08.35 Uhr - Eine große Mehrheit der Nutzer der Corona-Warn-App ist einer Umfrage zufolge offen für eine Lockerung des Datenschutzes für die Nachverfolgung der Infektionsketten. 80 Prozent derjenigen, die die App installiert haben, fänden das grundsätzlich gut, geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv hervor. Das sei eine Steigerung von zehn Prozent zum Vormonat. 16 Prozent lehnen dagegen eine Lockerung der Datenschutzanforderungen ab. Insbesondere die Befragten ab 60 Jahre (88 Prozent) sowie die Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen (84 Prozent) befürworten eine Lockerung. Bei den 30- bis 44-Jährigen ist die Bereitschaft am geringsten.

08.02 Uhr - Ungarn plant neue Wirtschaftshilfen im Kampf gegen die Corona-Krise. Er werde am Samstag zusätzliche Maßnahmen ankündigen, um die wirtschaftlichen Folgen der Virus-Pandemie zu bewältigen, sagt Ministerpräsident Viktor Orban dem Radiosender mr1. Sie sollten am 1. Januar in Kraft treten. Die Regierung erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um etwa sechs Prozent schrumpft und rechnet 2021 mit einer moderaten Erholung. Im Jahr 2022 stehen in Ungarn Wahlen an.

05.52 Uhr - Eine Mehrheit der Deutschen will die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen über Weihnachten beachten, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Umfrage des Online-Meinungsforschungsinstituts Civey berichten. Demzufolge geben rund 53 Prozent der Befragten an, die Regeln "sehr genau" einhalten zu wollen, 24 Prozent immerhin "eher genau".

05.48 Uhr - In den USA sind nach Reuters-Berechnungen mittlerweile in mehr als 17 Millionen Fällen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Fälle steigt demnach um knapp 240.000 auf 17,16 Millionen. Die Zahl der Fälle, in denen positiv getestete Menschen starben, erhöht sich um mindestens 3335 auf 311.102.

05.43 Uhr - In China sollen bis zum Start der Reisehochsaison anlässlich des dortigen Neujahrsfests Anfang kommenden Jahres 50 Millionen gegen das Coronavirus geimpft werden, wie die Zeitung "South China Morning Post" berichtet.

05.18 Uhr - In Deutschland wurden in 33.777 neuen Fällen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilt. Damit steigt die Gesamtzahl auf 1.439.938 Positiv-Tests. Weitere 813 Menschen starben, die positiv getestet wurden. Insgesamt werden nun 24.938 Todesfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 184,8 von 179,2 am Vortag. Bund und Länder streben das Ziel von 50 an. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen positiv getestet wurden.

04.42 Uhr - Der US-Pharmariese Pfizer hat nach eigenen Angaben in Japan die Zulassung für seinen gemeinsam mit dem deutschen Partner Biontech entwickelten Corona-Impfstoff beantragt. In Großbritannien und den USA wird dieser bereits verabreicht.

04.15 Uhr - Die Mitglieder des US-Kongresses können mit Verteilung der ersten Impfstofftranche geimpft werden. Darauf weist ein Kongressmediziner in einem Schreiben an die Abgeordneten und deren Personal hin.

04.09 Uhr - Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine Notfallzulassung für den Corona-Impfstoff des US-Biotechkonzerns Moderna beschlossen, wie die Zeitung "Financial Times" unter Berufung auf Personen, die dem Prozess nahestehen, berichtet. Es wäre damit die zweite in den USA verfügbare Corona-Impfung.

01.43 Uhr - In Brasilien urteilt der Oberste Gerichtshof, dass die Behörden den Bürgern Impfungen vorschreiben dürfen. Die Brasilianer könnten dazu "aufgefordert, aber nicht gezwungen" werden, befindet die Mehrheit der Richter. Wie genau die Verwaltung Impfungen durchsetzen darf, lässt das Urteil offen. Richter Ricardo Lewandowski führt darin lediglich aus, dass Impfverweigerer womöglich Sanktionen akzeptieren müssten, etwa ein Verbot der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen oder des Aufenthalts an bestimmten Orten.

00.21 Uhr - Der designierte US-Präsident Joe Biden ist nach Angaben einer Sprecherin negativ auf das Coronavirus getestet worden. Anlass für den Test war demzufolge, dass sich zuvor ein Berater Bidens mit dem Virus infiziert hatte. Der Berater habe nach Definition der Seuchenbehörde CDC nicht in engem Kontakt mit Biden gestanden, sagt die Sprecherin.


Mehr zum Thema:  

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die Mehrheit der Deutschen scheut den Kauf eines Elektroautos – zu Recht

Eine Studie offenbart die weit verbreitete Skepsis der Deutschen hinsichtlich der Anschaffung eines Elektroautos. Schaut man sich die...

DWN
Politik
Politik „Fortsetzung der Ära Merkel ohne Merkel“: Internationale Pressestimmen zur Wahl Laschets

Ein roter Faden zieht sich durch viele Berichterstattungen zur Wahl Armin Laschets als CDU-Vorsitzender – er stehe für die Fortsetzung...

DWN
Politik
Politik Kriegsverbrechen: Wie die CIA in Afghanistan Todes-Schwadronen ausbildet

Die CIA bildet in Afghanistan Todes-Schwadronen aus, die in der Region als Terror-Milizen agieren.

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin: Lohnt sich der Einstieg noch oder ist es zu spät?

Wer in Bitcoin investieren will, braucht aufgrund der extremen Kurssprünge starke Nerven. Wer dafür bereit ist, erfährt hier, wie in...

DWN
Deutschland
Deutschland „Original Play“ sofort verbieten: Wie in Deutschlands Kitas Kindesmissbrauch gefördert wird

„Original Play“ nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit...

DWN
Politik
Politik Norwegen: Anzahl der Toten nach Corona-Impfung steigt von 23 auf 29

Bloomberg berichtet, dass in Norwegen die Anzahl der Toten nach Corona-Impfungen von 23 auf 29 Personen gestiegen ist. Alle gemeldeten...

DWN
Finanzen
Finanzen Dax: Wirtschaftswachstum in China sorgt für kleine Aufhellung der Stimmung

Das deutsche Leitbarometer stemmt sich gegen die anhaltenden Verluste. Morgen setzen sich Bund und Länder wieder zusammen, um über eine...

DWN
Politik
Politik Polen führt verpflichtende digitale Corona-Impfpässe ein

Nun führt auch Polen einen digitalen Corona-Impfpass ein, der dem Besitzer exklusive Rechte verschafft, darunter das Reisen und Kontakte...

DWN
Deutschland
Deutschland Wieder ein leeres Versprechen? Altmaier will Corona-Hilfen vereinfachen

Nach Kritik an schleppenden Hilfen für Unternehmen mit Einbußen durch Corona-Beschränkungen strebt Bundeswirtschaftsminister Peter...

DWN
Deutschland
Deutschland Unternehmerinnen sind besonders frustriert: Corona-Hilfen kommen nicht bei ihnen an

Auch der Verband deutscher Unternehmerinnen beschwert sich darüber, dass die sogenannten Corona-Hilfen nicht oder nur zögerlich ankommen...

DWN
Deutschland
Deutschland Reale Gefahr: Wenn ein Cyber-Angriff auf unser Stromnetz stattfindet, bricht die Nahrungsmittelversorgung zusammen

Die Gefahr von Cyber-Angriffen auf das deutsche Stromnetz ist real. Sollte tatsächlich ein Cyber-Angriff stattfinden, würde die gesamte...

DWN
Politik
Politik Chinas Sozialkreditsystem: Orwellsches Schreckgespenst oder reiner Mythos?

Das chinesische System der sogenannten "Sozialkredite" taucht regelmäßig in den Medien auf. Fast immer jedoch ist die Darstellung...

DWN
Finanzen
Finanzen Drei Billionen in neun Monaten: Wie hoch kann die Fed-Bilanz noch steigen, bevor das System crasht?

DWN-Gastautor Andreas Kubin analysiert die besorgniserregenden Ereignisse rund um die Federal Reserve. Ausgehend von einem Ereignis, das...

DWN
Politik
Politik Gegen Biden: Türkei, Russland und China wollen gemeinsam Luftabwehrsystem produzieren

Ein einflussreicher türkischer Außenpolitiker hat verkündet, dass die Türkei, Russland und China ihre Kooperation bei der Verteidigung...