Finanzen

Dax: Börsianer schielen wieder auf steigende Kurse - heute Abend neue Zahlen über Russlands BIP

Die Märkte suchen nach Halt, nachdem das deutsche Leitbarometer gestern wesentlich schwächer gewesen ist. Für Anleger, die sich auf russische Aktien konzentrieren, gibt es heute viele wichtige Informationen.
18.02.2021 10:42
Lesezeit: 1 min
Dax: Börsianer schielen wieder auf steigende Kurse - heute Abend neue Zahlen über Russlands BIP
Die Anleger brauchen wieder mehr Impulse. (Foto: dpa)

Das deutsche Leitbarometer hat bis um 10.30 Uhr 0,2 Prozent auf 13.934 Zähler gewonnen.

Die Börsianer rechnen nach zwei schwächeren Tagen wieder mit besseren Ergebnissen. Heute Nachmittag um 14 Uhr MEZ erteilt die russische Zentralbank, über welche Reserven sie verfügt. Die Summe liegt derzeit 586,1 Milliarden Dollar - also 485 Milliarden Euro. Danach gibt es wieder wichtige Konjunkturdaten aus den USA. So werden um 14.30 Uhr MEZ Außenhandelszahlen für den Januar veröffentlicht. Ebenso erfahren die Anleger, wie groß die Zahl der Baubeginne gewesen ist.

Heute Abend um 19 Uhr gibt es für die Anleger, die sich auf russische Aktien konzentrieren, noch einmal ganz wichtige Informationen: Russland sagt, wie sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Dezember 2020 entwickelt hat. Die Volkswirte rechnen mit einem Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Gestern ist die Entwicklung in Deutschland wieder schlechter gewesen. Denn das deutsche Leitbarometer hat am Mittwoch seine Sitzung mit einem Minus von 1,1 Prozent auf 13.909 Zähler abgeschlossen.

Es gab nur wenige Gewinner. So ging E.ON mit einem Plus von 1,2 Prozent auf 8,79 Euro aus dem Rennen. Danach folgte Daimler, das 0,7 Prozent auf 65,44 Euro gewann. Die Nummer drei war Siemens mit einem Gewinn von ebenso 0,3 Prozent, aber auf 130,78 Euro.

Beiersdorf verbuchte ein Minus von 5,9 Prozent auf 86 Euro und hielt damit die Rote Laterne. Delivery Hero verlor vier Prozent auf 124 Euro und folgte danach. Die Nummer drei auf der Liste der Verlierer war SAP mit einem Minus von 3,6 Prozent auf 104,42 Euro.

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