Finanzen

Investieren in Rohstoffe: Darauf müssen Anleger achten

Lesezeit: 1 min
15.03.2021 18:11
An den internationalen Finanzmärkten werden fast alle Rohstoffe gehandelt. Auch Privatanleger können damit fast jeden Rohstoff in der ein oder anderen Form in ihr Portfolio aufnehmen.
Investieren in Rohstoffe: Darauf müssen Anleger achten
Rohöl ist der wichtigste Energierohstoff und das „Schmiermittel“ der Weltwirtschaft. (Foto: iStock.com/pixinoo)
Foto: pixinoo

Rohstoffe sind extrem wichtig für die Wirtschaft und weltweit stark gefragt. Egal ob Automobilbranche, Energiesektor, Lebensmittelproduktion oder Elektronikindustrie – kein Bereich kommt ohne Rohstoffe aus. Wir zeigen Ihnen, welche Rohstoffe an den Finanzmärkten gehandelt werden, wie sie von der Preisentwicklung profitieren können und worauf sie als Privatanleger dabei achten sollten.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.

***

Altersvorsorge-neu-gedacht.de ist eine Publikation von Bonnier Business Press Deutschland und ist Ratgeber zu den Themen Vorsorge und Geldanlage.

DWN
Politik
Politik Taiwan: Oppositionelle Kuomintang gewinnt Abstimmung über künftige China-Strategie

Wende in Taiwans China-Politik? Die oppositionelle Kuomintang hat eine Abstimmung über das Verhältnis zum Nachbarn gegen die Regierung...

DWN
Politik
Politik DWN EXKLUSIV – Oskar Lafontaine: „Europa zahlt den Preis für die Weltmachtambitionen Washingtons und die Feigheit der eigenen Staatenlenker“

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Gespräch mit Oskar Lafontaine über den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands, den...

DWN
Politik
Politik Multipolare Weltordnung: Organisationen des Globalen Südens erhalten verstärkt Zulauf

Das Interesse an einer Mitgliedschaft in Organisationen, die dezidiert als Alternative zu westlich dominierten Strukturen aufgebaut wurden,...

DWN
Politik
Politik Europol zerschlägt eines der größten Kokain-Kartelle Europas

Die Polizeibehörde Europol hat ein großes Drogenkartell zerschlagen und dutzende Personen festgenommen.

DWN
Deutschland
Deutschland Marktwirtschaft adé: Staat für Hälfte des Wirtschaftswachstums verantwortlich

Der Anteil öffentlicher Ausgaben am BIP liegt über 50 Prozent. Ein baldiges Ende des staatlichen Eingreifens ist nicht Sicht. Damit...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Verluste: Europas Windenergie stürzt in eine Krise

Die Windenergie wird seit Jahren in Europa als Prestigeprojekt angesehen und staatlich unterstützt. Nun befinden sich führende Konzerne...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum JPMorgan das klassische 60/40-Portfolio zurückholt

Das klassische 60/40-Portfolio verzeichnete in diesem Jahr massive Verluste. Doch holt JPMorgan die Strategie wieder hervor und erwartet...