Politik

Arbeitslosenquote im Euro-Raum stabil bei 8,3 Prozent

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone pendelt sich auf relativ hohem Niveau ein.
06.04.2021 11:04
Aktualisiert: 06.04.2021 11:04
Lesezeit: 1 min

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone pendelt sich auf relativ hohem Niveau ein. Im Februar lag die saisonbereinigte Quote wie im Vormonat bei 8,3 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte. Die Folgen der Pandemie lasten schwer auf dem Jobmarkt der Länder des europäischen Währungsraums: Die Quote ist um einen vollen Prozentpunkt höher als im Vorjahresmonat.

In der Euro-Zone waren im Februar 2021 insgesamt 13,57 Millionen Menschen als arbeitslos registriert - dies waren 48.000 mehr als im Januar und 1,50 Millionen mehr als vor Jahresfrist. Relativ niedrig ist die Arbeitslosenquote in den Niederlanden mit 3,6 Prozent und in Deutschland mit 4,5 Prozent. Die höchsten Erwerbslosenquoten weisen Griechenland (15,8 Prozent im Dezember 2020) und Spanien (16,1 Prozent) auf.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte: Nasdaq und S&P 500 sacken ab, während Inflationssorgen steigen
14.10.2026

Welche Entwicklungen die Märkte jetzt erschüttern und wo sich überraschende Chancen auftun.

DWN
Politik
Politik Wie gewinnt man den nächsten Krieg? Ex-US-Verteidigungsminister Austin erläutert in Warschau die NATO-Strategie
14.10.2026

Der pensionierte General Lloyd Austin, der unter Präsident Joe Biden US-Verteidigungsminister war, hat beim Warsaw Security Forum die...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis aktuell unter Druck: Nach US-Inflationsschub blicken Anleger auf die Fed
14.10.2026

Der Goldpreis tendiert am Mittwochnachmittag in der Verlustzone, weil höhere US-Verbraucherpreise die Hoffnung auf eine Zinssenkung...

DWN
Politik
Politik Trumps Vereinbarung mit Putin dreht sich um weit mehr als Diesel
14.10.2026

Donald Trumps Diesel-Abkommen mit Wladimir Putin wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich: US-Gesetze begrenzen russische...

DWN
Technologie
Technologie Starlink in der Ukraine: Streit um neue Geschwindigkeitsgrenze
14.10.2026

In der Ukraine wächst der Ärger über eine offenbar neue Einschränkung beim Satelliteninternet Starlink. Nach Angaben aus dem Umfeld von...

DWN
Politik
Politik Zuckersteuer beschlossen: Kabinett bringt Extra-Steuer auf den Weg
14.10.2026

Zwischendurch hatte das Kanzleramt sie gestoppt, das Finanzministerium musste nacharbeiten - jetzt ist die Zuckersteuer in der...

DWN
Politik
Politik Grüngasquote für private Haushalte ab 2028 sorgt für Kritik
14.10.2026

Die schwarz-rote Koalition hatte sich bei der Einigung auf das neue Gebäudemodernisierungsgesetz - als Nachfolger des...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Prognose: Warum die nächsten Tage alles verändern könnten
14.10.2026

Bitcoin steht vor einer entscheidenden Bewährungsprobe. Nach massiven Kapitalabflüssen aus Bitcoin-ETFs und einem Kursrutsch auf nahezu...