Finanzen

Aktuelle Stellungnahme der Fed ist nahezu dieselbe wie die Stellungnahme vom April 2021

Die Stellungnahme der Fed vom 16. Juni 2021 ist nahezu haargenau dieselbe Stellungnahme, die am 28. April 2021 veröffentlicht wurde.
16.06.2021 21:07
Aktualisiert: 16.06.2021 21:07
Lesezeit: 1 min
Aktuelle Stellungnahme der Fed ist nahezu dieselbe wie die Stellungnahme vom April 2021
Screenshot

Dies ist ein Vergleich der Stellungnahme des Offenmarktausschusses der Federal Reserve (FOMC) vom 16. Juni 2021 mit derjenigen, die nach der letzten Sitzung der Fed am 28. April 2021 veröffentlicht wurde.

Der Text, der aus der April-Aussage entfernt wurde, ist rot mit einer horizontalen Linie in der Mitte gekennzeichnet.

Der erstmals in der neuen Anweisung erscheinende Text ist rot und unterstrichen. Der Text, der in beiden Stellungnahmen erscheint, ist schwarz gekennzeichnet.

Der Unterschied zwischen den Stellungnahmen besteht vor allem die künftige Zinspolitik. Derzeit belässt die Fed den Referenzzinssatz für kurzfristige Kredite nahe Null. Beamte gaben jedoch an, dass Zinserhöhungen bereits 2023 erfolgen könnten, nachdem sie im März gesagt hatten, dass es bis mindestens 2024 keine Erhöhungen geben soll. Der sogenannte Punktdiagramm der Erwartungen der einzelnen Mitglieder deutete auf zwei Erhöhungen im Jahr 2023 hin.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Standort Deutschland: Gutverdiener sehnen sich nach Job im Ausland
23.06.2026

Viele Deutsche stöbern laut einer Umfrage aktiv in ausländischen Stellenanzeigen. Hauptmotive: Eine bessere Bezahlung und...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Palantir-Chef: „Die Ukraine kann gewinnen“
23.06.2026

Palantir zählt zu den umstrittensten Technologieunternehmen der Welt. In einem exklusiven Interview erklärt Europa-Chef Louis Mosley,...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Tech-Aktien unter Druck trotz Hoffnungen auf US-Iran-Friedensabkommen
22.06.2026

Spannungen an den Weltmärkten: Welche Entwicklungen Sie jetzt im Auge behalten müssen.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Infrastruktur-Finanzierung: Bauindustrie fordert neue Debatte über Pkw-Maut
22.06.2026

Die deutsche Bauindustrie schlägt zur dauerhaften Sanierung des Verkehrsnetzes die Einführung einer Pkw-Maut vor. Durch den Wechsel von...

DWN
Politik
Politik Iran-Krieg wird für Netanyahu zur politischen Falle
22.06.2026

Benjamin Netanyahu drängte Donald Trump zum Krieg gegen Iran. Doch nun droht ausgerechnet dieser Iran-Krieg den israelischen Premier...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Fast 400 Jahre Biergeschichte – Brauerei Wolters beantragt Insolvenz
22.06.2026

Die Insolvenz reiht sich in einen bundesweiten Markttrend ein: Anhaltende Absatzschwäche und gestiegene Rohstoff- und Energiekosten machen...

DWN
Politik
Politik Schläge, Mobbing, Übergriffe: Zunehmende Gewalt an deutschen Schulen
22.06.2026

Gewalt an staatlichen Schulen ist in Deutschland trauriger Alltag für viele Schüler und Lehrer. Wie verbreitet Übergriffe, Mobbing und...

DWN
Politik
Politik AfD: Parteigründer Lucke fordert AfD-Grundsatzbeschluss
22.06.2026

Der frühere Vorsitzende Bernd Lucke kritisiert den Umgang mit seiner ehemaligen Partei - fordert aber auch einen großen Schritt der AfD....