Politik

Bill Clinton flog 26 Mal mit dem „Lolita Express“ des Pädophilen Epstein

Bill Clinton ist insgesamt 26 Mal mit Jeffrey Epsteins „Lolita Express“ geflogen. Der „Lolita Express“ umfasst unter anderem ein Flugzeug des Typs Boeing 727, das mit einem Bett ausgestattet war, in dem Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten.
03.08.2021 19:06
Aktualisiert: 03.08.2021 19:06
Lesezeit: 1 min

Der vorbestrafte Pädophile Jeffrey Epstein, der auch als „Zuhälter der Eliten“ bekannt gewesen ist, flog gemeinsam mit Bill Clinton insgesamt 26 Mal mit dem „Lolita Express“. Die Boeing 727 von Epstein war Berichten zufolge mit einem Bett ausgestattet, in dem Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten.

„Bill Clinton (...) in Verbindung mit einem Mann wie Jeffrey Epstein, von dem jeder in New York, sicherlich auch in seinen engeren Kreisen, weiß, dass er ein Pädophiler ist. Warum verkehrte ein ehemaliger Präsident mit einem solchen Mann?“, so Conchita Sarnoff von der in Washington ansässigen gemeinnützigen „Alliance to Rescue Victims of Trafficking“.

Epstein, der zu seinen Freunden königliche Persönlichkeiten, Staatsoberhäupter, Prominente und andere Milliardäre zählt, verbrachte 13 Monate im Gefängnis und Hausarrest wegen Anwerbung und Vermittlung von Minderjährigen zur Prostitution. Im Gefängnis entschied er sich dazu, das Zeitliche zu segnen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass alle hohen Persönlichkeiten aus dem Epstein-Umkreis, bei denen es gelingt, sie in Gefängnisse zu schaffen, Selbstmord begehen. Viele können mit dem Druck und den Vorwürfen, die bewiesen sind, nicht umgehen.

Epstein hatte führte gemeinsam mit seiner Komplizin Ghislaine Maxwell ein Team von Menschenhändlern, das Mädchen im Alter von 12 Jahren beschaffte, um seine Freunde auf „Orgy Island“ (eine 72 Hektar große Insel) zu bedienen.

Unter denen, die regelmäßig mit Clinton reisten, waren Epstein, Maxwell und Epsteins Assistentin Sarah Kellen. Bisher wurde der Skandal um den „Lolita Express“ nur im Zusammenhang mit Ghislaine Maxwell behandelt. Dabei ist jetzt schon klar, dass zahlreiche hochrangige Persönlichkeiten von Epsteins Pädophilen-Ring profitiert haben. Einige dieser Personen spielen wichtige Rollen bei der Durchsetzung der weltweiten Pandemiemaßnahmen und Impfkampagnen.

Doch die Medien verschweigen diese mit Fakten belegten Umstände, um den gesamten gruseligen Skandal als Verschwörungstheorie abzutun.

Auf Netflix lässt sich eine brisante Dokumentation zu Epstein abrufen - HIER geht es zum Trailer.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: KI-Aktien steigen kräftig, während die Ölpreise sinken
21.09.2026

Ein ereignisreicher Handelstag bringt überraschende Bewegungen in die globalen Finanzmärkte.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Mercedes GLC im Test: Elektrisch ist er endlich so, wie er sein muss
21.09.2026

Der elektrische Mercedes GLC 400 4Matic bringt fast 500 PS, viel Komfort, hohe Ladeleistung und einen überraschend moderaten Verbrauch. Im...

DWN
Politik
Politik Blackrock-Vize: Europa braucht vier Schlüssel gegen die USA-Abhängigkeit
21.09.2026

Philipp Hildebrand, Vizechef von Blackrock und früherer Schweizer Notenbankchef, sieht in der KI-Entwicklung eine historische Chance. Der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Nestlé Russland: Kreml übernimmt Kontrolle über deutsche Beteiligungen
21.09.2026

Putin greift erneut auf das Vermögen eines westlichen Großkonzerns zu. Diesmal trifft es Nestlé und auch Beteiligungen der Nestlé...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ruhestand vorbereiten: Warum Männer nach der Karriere in die Krise geraten
21.09.2026

34 Jahre lang bestimmte der Terminkalender sein Leben. Dann war Anders Kretzschmar plötzlich Rentner und musste erst lernen, selbst über...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Holyvolt: Was das Batterie-Startup von Elon Musk gelernt hat
21.09.2026

Holyvolt will schaffen, woran andere Batterieprojekte gescheitert sind: Produktion skalieren, Kosten beherrschen und zugleich eine neue...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ifo-Umfrage: Bürokratie ist Standortproblem Nummer eins in Deutschland
21.09.2026

Bürokratie gilt für deutsche Unternehmen als größtes Standortproblem und übertrifft Energie- sowie Arbeitskosten deutlich. Eine...

DWN
Politik
Politik AfD vorn, CDU draußen: Wie es jetzt in Mecklenburg-Vorpommern weitergeht
21.09.2026

Ein dramatischer Wahlabend stellt Mecklenburg-Vorpommern politisch neu auf. Während AfD und SPD das Rennen bestimmen, entscheiden...