Politik

Hashtag #Merkel ist Top-Trend: Deutsche Bürger attackieren die Kanzlerin aufs Schärfste

Angesichts der letzten Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag ist der Hashtag „#Merkel“ an die Spitze der Trends geklettert. Es gibt zahlreiche Kommentare, die hart ins Gericht gehen mit Merkel. Einige gehen sogar unter die Gürtellinie.
07.09.2021 17:40
Aktualisiert: 07.09.2021 17:40
Lesezeit: 2 min
Hashtag #Merkel ist Top-Trend: Deutsche Bürger attackieren die Kanzlerin aufs Schärfste
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) winkt im Plenarsaal im Deutschen Bundestag. (Foto: dpa) Foto: Kay Nietfeld

Der Hashtag „#Merkel“ hat sich zu einem Twitter-Trend entwickelt und liegt aktuell auf dem ersten Platz (Stand: 17.20 Uhr). Inhaltlich geht es um die letzte Rede von Angela Merkel und um die Situation der CDU.

Die Reaktionen der Twitter-Nutzer werden unkommentiert wiedergegeben:

„#Merkel hat die #CDU auf 30% geschrumpft. #Laschet auf 15% halbiert. Weshalb steht der CDU Personen Kult im Mittelpunkt“

„Die Union im Bund mit Laschet unter 20 Prozent. Die CSU in Bayern mit Söder unter 30 Prozent. Und Angela #Merkel lächelt fein und versetzt #Laschet den Todesstoß, indem sie ihn öffentlich unterstützt.“

„Angela #Merkel hat in ihrer zu langen Regierungszeit viele schlechte Reden gehalten, die heutige kam einem unwürdigen Abschied gleich. Übrigens: sie war auch als Wahlkampfrede nicht überzeugend, da die Argumente fehlten.“

„Was #Merkel nicht sagt. Ein ,konservatives‘ Bündnis geht ausschließlich unter Duldung durch die #AfD. #Jamaica hat @c_lindner schon einmal ausgeschlagen. Schwarz/gelb hat keine Mehrheit.“

„Die Angst vor den #Grünen und der #Linken ist die Angst vor der Wahrheit #NiemalsGruen Nur in demokratischen Entwicklungsländern werden statt Inhalten Führer-Personen gewählt #Bundestag #Merkel“

„Ob sich Deutschland von #Merkel erholt, das ist die spannendste Zukunftsfrage aktuell.“

„#Merkel hat absolut recht, dieses Land ist in den besten Händen, wenn es von der Union regiert wird. Man braucht keine Rote Socken Kampagne aus der Vergangenheit, die heutigen Ideen und Vorstellungen der SED-Nachfolger sind schrecklich genug.“

„Angela #Merkel war in ihrer Amtszeit ein bisschen wie König Midas - nur andersherum. Während alles, was der König anfasste, zu Gold wurde, wurde bei der #Kanzlerin sehr vieles zu Scheiße, was sie in die Hand nahm. #DankeMerkel“

„Der alte Helmut würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste was die #Merkel aus Deutschland und der CDU gemacht hat.“

„Wann Distanziert sichs die #FDJ Endlich von Angela #Merkel?“ #Merkel .... diese Frau verkörpert die ehemalige SED wie keine andere..... es ist einfach nur noch eine riesen Farce..... Alle gegen alle“

„Ich war schon soweit diesmal nicht die @cdu zu wählen. Aus mehreren Gründen u. wegen #Laschet, aber Rot-Grün-Rot? Dann doch lieber die Lobbyisten-Freunde von der CDU. #Scholz sollte es ausschließen, oder ich (und viele andere) bleiben notgedrungen bei der CDU.“

„Es war ein unwürdiger Abschied. Nur um dem trutschigen #Laschet beizuspringen, vermasselte #Merkel ihre letzte Rede im Bundestag.“

„Nach diesem #Totalversagen mit #Afghanistan sitzen die immer noch da und grinsen, ich glaub ich bin im falschen Film. Wo sind denn die s.g. #Verfassungsrechtler, die haben alle bloß ein großes #Maul, wie #Merkel, mehr aber auch nicht. #Papier ist das beste Beispiel!“

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: KI-Ausverkauf breitet sich aus
16.10.2026

Die Wall Street erlebt eine turbulente Handelswoche – erfahren Sie, was hinter der aktuellen Unruhe an den Märkten steckt.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deal mit Nvidia: Bundesregierung plant Kooperation mit US-Chiphersteller
16.10.2026

Deutschland will die Lücke beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Industrie schließen. Viele deutsche KMU hinken bei der digitalen...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Ein Großhändler stellte 35 Roboter ein und verdreifachte so die Kapazität – ist das die Zukunft?
16.10.2026

Wenn Kunden eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden erwarten, wird das Lager zu einem Wettbewerbsfaktor. Dies hat den dänischen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Die 723.000-Mitarbeiter-Lücke: Deutschlands schleichender Verlust an Wohlstand
16.10.2026

Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine historische Belastungsprobe zu. Während politische Debatten häufig von akuten Konjunktursorgen,...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutsche in der Dauerkrise: Immer mehr Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen
16.10.2026

Die Krisen der vergangenen Jahre hinterlassen Spuren in der Psyche vieler Menschen und am Arbeitsmarkt: Immer mehr Arbeitnehmer fallen...

DWN
Politik
Politik Frühstartrente kommt: Bundestag beschließt 10 Euro für Kinder
16.10.2026

Mit der Frühstartrente will der Staat Kindern monatlich zehn Euro für ein langfristiges Aktiendepot geben. Wer zuerst von der...

DWN
Panorama
Panorama DWN-Podcast Folge 47: Die Woche im Rückblick – KW 42
16.10.2026

Unser neuer Podcast ist da: Die ganze Woche in wenigen Minuten. Der DWN-Wochenrückblick bringt die Themen, die zählen – eingeordnet,...

DWN
Politik
Politik Analyse: Europa steht geschlossen gegen China, verschärft aber den Konflikt um den Milliardenhaushalt
16.10.2026

Die EU sieht erste Fortschritte im Handelskonflikt mit China. Doch das Defizit wächst weiter, und Brüssel bereitet bereits neue...