Politik

Peinliches War Game: Briten besiegen Amerikaner bei Kriegs-Simulation

Im Rahmen eines War Games haben die britischen Royal Marines die US-Streitkräfte besiegt. Die Amerikaner mussten nach wenigen Tagen aufgeben.
04.11.2021 11:45
Aktualisiert: 04.11.2021 11:45
Lesezeit: 1 min
Peinliches War Game: Briten besiegen Amerikaner bei Kriegs-Simulation
Britische Soldaten bei der jüngsten Übung. (Foto: Royal Marines)

Die britischen Royal Marines und die US-Streitkräfte führten in Kalifornien eine fünftägige Übung durch. Nach wenigen Tagen musste die Übung gestoppt werden, weil die US-Streitkräfte im Rahmen einer Simulation zu zahlreiche Verluste erlitten. Die Royal Marines hatten den US-Streitkräften große Verluste zugefügt. Der britischen Zeitung „The Telegraph“ zufolge setzten die Briten neue Taktiken um, die die Amerikaner in die enge trieben.

Die Royal Marines hätten frühzeitig entscheidende Schlachten gewonnen. Als die US-Marines in alliiertes Territorium vordrangen, führten die Royal Marines und ihre Verbündeten Überfälle hinter feindlichen Linien durch, um weitere Gegenangriffe zu stoppen.

Die Briten teilten nach der Übung über Twitter mit, dass sie die US-Streitkräfte besiegt hätten. „Die 5-tägige Multi-Domain-Kriegskampfübung endete mit einem epischen Nahkampffinale in der Mojave-Wüste“, so die Royal Marines.

Die Übung umfasste mehr als 3.500 Quadratkilometer Berg- und Wüstengelände. Am Ende der von der Royal Artillery unterstützten Übung kontrollierten die Royal Marines mehr als 65 Prozent des Gebiets, nachdem sie mit weniger als 20 Prozent begonnen hatten. An der Übung nahmen auch Einheiten aus Kanada, Holland und Jordanien teil.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Technologie
Technologie Inflation und Konsumzurückhaltung: Wie Deal-Plattformen die Kaufkraft der Verbraucher stärken

Angesichts einer persistenten Inflation und steigender Lebenshaltungskosten sehen sich private Haushalte in Deutschland einem erheblichen...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Wall Street schließt uneinheitlich, während Tech-Rallye den S&P 500 auf ein Rekordhoch treibt
15.04.2026

Ein spannender Handelstag voller Kontraste hält Anleger in Atem und sorgt für überraschende Wendungen.

DWN
Politik
Politik „Strategische Partnerschaft“ mit der Ukraine: Deutschland vereinbart Rüstungsdeals mit Selenskyj
15.04.2026

Die finanzielle und militärische Hilfe für die Ukraine nimmt federführend durch Deutschland und Großbritannien an Fahrt auf. Nachdem...

DWN
Technologie
Technologie Novo Nordisk-Aktie: KI von OpenAI soll Pharmaentwicklung beschleunigen
15.04.2026

Novo Nordisk treibt den Einsatz von KI in der Pharmaindustrie voran und setzt dabei auf eine Kooperation mit OpenAI. Kann künstliche...

DWN
Politik
Politik Deutschlands Photovoltaik-Ausbau: Wie Solarstrom Europas Energiemarkt stabilisiert
15.04.2026

Deutschlands Photovoltaik-Ausbau gewinnt in einem angespannten geopolitischen Umfeld strategisch an Bedeutung für den europäischen...

DWN
Politik
Politik YouGov-Umfrage: AfD klar stärkste Kraft - Union stürzt auf schlechtesten Wert seit vier Jahren
15.04.2026

In einer YouGov-Umfrage kann sich die AfD deutlich von den anderen Parteien absetzen. Auch Grüne und Linke legen zu. Die einzigen, die...

DWN
Finanzen
Finanzen Neue Prognose der Deutschen Bank: US-Dollar verliert an Stärke
15.04.2026

Die Deutsche Bank sieht eine veränderte Ausgangslage an den Devisenmärkten und rät Marktteilnehmern zu einer Neuausrichtung ihrer...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanzspritze vom Bund: Eine Milliarde Euro für Länder und Kommunen
15.04.2026

Der Bund greift hoch verschuldeten Kommunen unter die Arme. Doch nicht nur sie werden entlastet - sondern auch die reichsten Bundesländer.

DWN
Politik
Politik Nach Corona-Bonus nun die Entlastungsprämie für Beamte: Öffentlicher Dienst besteht auf 1000-Euro-Krisenbonus
15.04.2026

Die Koalition plädiert für eine steuer- und abgabenfreie Prämie vom Arbeitgeber - damit ist auch der Bund in der Pflicht. Über 5...