Finanzen

Finanz-Insider: Wir sind Zeuge der „Lirarisierung“ des Euro

Deutschland sieht sich einer anhaltenden Inflation gegenüber. DWN-Autor Moritz Enders hat einen hochkarätigen Experten zum Thema interviewt: Den ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Gründungsdirektor des "Flossbach von Storch Research Institute", Thomas Mayer.
20.04.2022 11:26
Aktualisiert: 20.04.2022 11:26
Lesezeit: 8 min
Finanz-Insider: Wir sind Zeuge der „Lirarisierung“ des Euro
Wie lange werden wir den Euro noch haben? (Foto: pixabay)

Die Inflationsrate liegt in Deutschland inzwischen bei über fünf Prozent, und sie dürfte weiter anziehen. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sprachen mit dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, darüber, ob und wie lange die Inflation anhalten wird, was die tieferen Gründe dafür sind und was die aktuelle Inflation von den Inflationen früherer Zeiten unterscheidet. Am Ende des Gesprächs wagt Mayer, dessen Buch „Das Inflationsgespenst“ kürzlich erschienen ist, einen spekulativen Ausblick, wie sich unser Geldsystem aufgrund anhaltender Preissteigerungen verändern könnte.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Ist die Inflation gekommen, um zu bleiben?

Thomas Mayer: Die Inflation wird uns so schnell nicht wieder verlassen. Denn mittelfristig schlägt die ungeheure Ausweitung der Geldmenge während der Pandemie zu Buche. Gegenwärtig übersteigt die Geldmenge in der Eurozone den Wert aller verfügbaren Waren und Dienstleistungen um rund 30 Prozent. Um zu verstehen, welche Rolle das Geldsystem für die Inflation heute spielt, müssen wir rund 50 Jahre zurückblicken.

Die Grundlage für unser heutiges Geld, das ich Fiat-Kreditgeld nenne, wurde 1971 gelegt, als US-Präsident Richard Nixon die Bindung des US-Dollar ans Gold aufgab. In der Währungsordnung der Nachkriegszeit, dem sogenannten Bretton-Woods-System, war der Dollar an Gold und die übrigen Währungen mit fixen, aber diskretionär änderbaren Wechselkursen an den Dollar gebunden. Doch der amerikanische Staat verschuldete sich, um sowohl den Vietnamkrieg als auch Infrastruktur-Investitionen und Sozialprogramme zu finanzieren. Die Kreditaufnahme wurde mit Geld, das von der Federal Reserve und den Banken neu geschaffen worden war, finanziert. Schließlich waren global mehr US-Dollar im Umlauf als durch Goldreserven der Federal Reserve gedeckt waren.

Als die Besitzer der US-Dollar diese schließlich bei der Fed zum festen Kurs gegen Gold tauschen wollten, stellte Nixon die Goldverkäufe einfach ein und gab den Dollarkurs frei. Pikant war dabei, dass die französischen Regierungen unter den Präsidenten Charles de Gaulle und Georges Pompidou besonders intensiv Dollar gegen Gold verkauften und Pompidou das gekaufte Gold auch noch per Kriegsschiff aus New York abholen ließ.

Die Kappung des Goldankers brachte das Bretton-Woods-System zum Einsturz. Endgültig beerdigt wurde es dann im Jahr 1973, als die bis dahin festen Wechselkurse anderer Währungen gegenüber dem Dollar frei schwanken konnten.

Das Ende von Bretton Woods war also die Geburtsstunde des Fiat-Kreditgeldsystems. Konnte vorher die Geldmenge durch Kreditvergabe nur mit einem Multiplikator vermehrt werden, der vom Reservesatz für das ans Gold gekoppelte Reservegeld bestimmt war, so gab es jetzt keine Schranken mehr. Die Banken konnten nun über die Kreditvergabe so viel Geld schaffen, wie die Kreditnachfrage hergab. Allenfalls musste sie von den Regulierungsbehörden verordnete Eigenkapitalquoten beachten, die mit der Zeit aber immer kleiner wurden.

Für dieses, wie aus dem Nichts geschaffene Geld bürgerte sich die Bezeichnung „Fiat-Geld“ ein. Wie Gott in der Bibel sprach „fiat lux“ – es werde Licht –, so konnten nun die Banken sagen „fiat pecunia“ – es werde Geld. Entscheidend für die Geldschaffung ist die Nachfrage nach Krediten. Und die kann die Zentralbank über ihre Zinspolitik für Reservegeld beeinflussen. Denn die Banken orientieren ihren Kreditzins am Zins für Reservegeld, da sie dieses oft für die Abwicklung von Zahlungen untereinander verwenden oder von der Zentralbank per Regulierung zur Haltung verpflichtet sind.

Aufgrund der kaum gezügelten Geldvermehrung erreichte in den USA die Inflationsrate im Jahr 1980 einen Wert von 13,5 Prozent. Der damalige Vorsitzende der Federal Reserve, Paul Volcker, steuerte dem schließlich brachial entgegen, indem er die Leitzinsen auf zeitweise 20 Prozent erhöhte. So wurde die Nachfrage nach neuen Krediten abgewürgt und die Geldmenge sank mit der Rückzahlung fälliger Kredite. Die Inflation begann einen langen Sinkflug, der heute endgültig zum Ende gekommen sein dürfte.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Könnte die EZB die Inflation durch eine Erhöhung des Leitzinses nicht eindämmen?

Thomas Mayer: Theoretisch ja, praktisch nein. Ich denke, die EZB steht dem Anstieg der Inflation inzwischen macht- und möglicherweise auch willenlos gegenüber. Denn sollte sie den Leitzins in einem Umfang anheben, der notwendig ist, um die Inflationswelle zu brechen, würde dies Länder wie Italien, dessen Staatsverschuldung mehr als 150 Prozent des Bruttoinlandsproduktes beträgt, in die Pleite und den Ausstieg aus dem Euro treiben. Das ist eben der Unterschied zu der Situation in den Vereinigten Staaten von 1980. Damals lag deren Schuldenstand nur bei etwa 30 Prozent des BIP, und das Land konnte die Rosskur einer drastischen Leitzinserhöhung, die unter anderem auch zu einer zwischenzeitlich höheren Arbeitslosigkeit führte, verkraften. Dieser Zug scheint heute abgefahren.

Außerdem ist die EZB ja für verschiedene Volkswirtschaften mit unterschiedlichem Schuldenstand, unterschiedlichen Defiziten und unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen zuständig. Um zumindest eine gewisse Homogenität dieser Volkswirtschaften zu erreichen, wurden seinerzeit die sogenannten Maastricht-Kriterien festgelegt, die für den Beitritt eines Landes zur Eurozone erfüllt werden mussten. Diese sahen unter anderem vor, dass der Schuldenstand eines Beitrittskandidaten nicht mehr als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und seine Defizitquote nicht mehr als drei Prozent seines BIP betragen durfte.

Man nahm an, dass sich die Staaten an die Erfordernisse einer gemeinsamen Währung anpassen würden. Das entpuppte sich jedoch schnell als Wunschdenken. Infolge der Finanzkrise von 2008 / 2009 kam es zur Eurokrise. Die Frage stellte sich, ob man bei den Anforderungen für die Europäische Währungsunion (EWU)-Mitgliedschaft bleiben und in Kauf nehmen sollte, dass Länder, die diese nicht erfüllen konnten, die EWU wieder verlassen müssten, oder ab man die Anforderungen so aufweichen sollte, dass alle damit leben konnten. Am Ende siegte die Auffassung, dass kein Land wieder austreten sollte. Besiegelt wurde dies im Jahr 20212 mit der Versicherung von Mario Draghi, dem seinerzeitigen Präsidenten der EZB, dass die Bank tun würde „whatever it takes“, um die EWU unverändert zu erhalten. Damit hat Draghi die EZB als Kreditgeber der letzten Instanz für die Eurostaaten positioniert und die Maastricht-Kriterien ausgehebelt. Die deutsche Bundesregierung nahm es ohne Widerspruch hin.

War die EWU ursprünglich nach dem „nordischen Modell“ mit einer unabhängigen Zentralbank und finanziell eigenverantwortlichen Staaten konzipiert worden, so wurde sie nun auf das „lateineuropäische Modell“ einer engen Verzahnung von Geld- und Fiskalpolitik, Vergemeinschaftung der Schulden und einer dirigistischen Wirtschaftspolitik umgestellt. Wir erleben das, was ich in meinem Buch „Das Inflationsgespenst“ die „Lirarisierung“ des Euros nenne.

Im lateineuropäischen Modell war die Inflation besonders in Italien hoch, und die italienische Lira verlor gegenüber anderen Währungen wie die der D-Mark gewaltig an Wert. Nun wird wohl der Euro in die Fußstapfen der Lira treten.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Warum ist es nicht gelungen, die Einhaltung der Maastricht-Kriterien durchzusetzen?

Thomas Mayer: Der Euro war von Anfang an ein politisches Projekt zur Vertiefung der europäischen Einheit. Doch die Hoffnung, man könne ein Zusammenwachsen der EU über eine Währungsunion erzwingen, anstatt eine politische Union mit einem einheitlichen Geld zu krönen, hat sich als Illusion erwiesen. Jetzt haben wir eine Gemeinschaftskasse, aus der sich jeder freimütig mit von der EZB geschaffenem Geld bedienen kann.

Anfangs widersetzte sich Deutschland in der Eurokrise noch der „Lirairsierung“. Doch dann wurde der Widerstand immer schwächer. Völlig gekippt ist die Situation, als die Regierung Merkel der Vergemeinschaftung der Schulden im EU-Wiederaufbaufonds zustimmte. Olaf Scholz, seinerzeit noch Finanzminister, sprach im Mai 2020 von einem „Hamilton-Moment“. Damit bezog er sich auf den ersten Finanzminister der USA, Alexander Hamilton, der im Jahr 1790 die Schulden der einzelnen amerikanischen Staaten auf den Bundesstaat übertrug.

Der Vergleich passt aber nicht, und zwar aus zwei Gründen. Erstens waren die USA damals schon ein Bundesstaat mit einer Bundesregierung. Davon kann bei der EU keine Rede sein. Zweitens erwies sich Hamiltons Schuldenübernahme als Fehler, den spätere Regierungen wieder korrigierten. Heute gibt es in den USA keine Vergemeinschaftung der Schulden der Bundesstaaten mehr. Jeder einzelne der insgesamt 50 Einzelstaaten, die zusammen die Vereinigten Staaten von Amerika bilden, ist finanziell eigenverantwortlich und kann nicht mit einem Bail-out durch andere oder die Bundesregierung rechnen. Folglich sind die Haushaltssalden der Staaten in der Regel ausgeglichen und ihre Schulden überschaubar.

Anders verhält es sich nun in der EU. Diese gleicht immer mehr einer Wohngemeinschaft, in der sich jeder aus dem Kühlschrank bedienen kann, ohne ihn wieder auffüllen zu müssen. Das verführt zum Schuldenmachen und führt schließlich zur monetären Finanzierung durch Geldschaffung und Inflation. Leidtragende sind vor allem Geldsparer und Menschen mit stagnierenden nominalen Einkommen, die durch die Inflation schleichend enteignet werden.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Welche Gründe für die aktuelle Inflation gibt es sonst noch?

Thomas Mayer: Die Corona-Pandemie hat sich als Brandbeschleuniger für die im System angelegte Inflation ausgewirkt. Durch Lockdowns wurde die Produktion eingeschränkt, während die Staaten den Bürgern die Verdienstausfälle ersetzten. Diese Transfers finanzierten sie, indem sie Anleihen ausgaben, welche die EZB in großem Umfang aufkaufte. Es handelte sich also um die in den EU-Verträgen eigentlich verbotene monetäre Staatsfinanzierung.

Da man also die Finanzhilfen nicht durch vorhandene Ersparnisse, sondern mit neu geschaffenem Geld finanziert hat, ist die Geldmenge im Verhältnis zur Produktion gewaltig gewachsen. Es ist ein Geldüberhang entstanden, der jetzt die Preise treibt.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Inflation gab es allerdings auch schon vor Corona und auch schon vor Bretton Woods.

Thomas Mayer: Richtig, und das liegt vor allem daran, dass das Geld schon immer zu politischen Zwecken und / oder zur privaten Bereicherung von seinen Emittenten missbraucht wurde. Schon das Römische Reich kannte Inflation, weil der Staat zur Finanzierung seiner Ausgaben den Metallwert seiner Münzen verschlechterte. So wandelte sich der römische Denarius, ursprünglich eine Silbermünze, seit der Regierungszeit von Kaiser Augustus kurz vor Christi Geburt bis zum 3. Jahrhundert fast vollständig zu einer Kupfermünze. Mit dem Verlust seines Metallwerts verlor er auch seine Kaufkraft.

In China wurde um die erste Jahrtausendwende das Papiergeld erfunden. Zunächst diente es als Verwahrschein für schweres Eisengeld. Weil es so leicht zu handhaben war, wurde es „fliegendes Geld“ genannt. Doch dann kamen zuerst die privaten Emittenten und dann der Staat, der ihnen das Papiergeld abnahm, auf die Idee, mehr Papiergeld auszugeben als durch Metallgeld gedeckt war. Marco Polo hat beschrieben, wie die Geldvermehrung zunächst die Wirtschaft ankurbelte. Doch danach verlor das Geld an Kaufkraft. Die Inflation wurde so bedrohlich, dass das Papiergeld um 1450 wieder abgeschafft und durch Silbergeld ersetzt wurde.

Dass Inflation oft nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gravierende politische und soziale Folgen haben kann, zeigt nicht zuletzt die Hyperinflation der frühen zwanziger Jahre in Deutschland. Sie dürfte den Aufstieg der Nationalnationalisten begünstigt haben. Stefan Zweig schrieb dazu: „Nichts hat das deutsche Volk – dies muss immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden – so erbittert, so hasswütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation."

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Drohen uns soziale Verwerfungen, sollte die Inflation weiter anziehen?

Thomas Mayer: Zu einer Hyperinflation wie in den 1920er Jahren und deren gravierenden Folgen dürfte es nicht kommen. Aber schon heute ist zu beobachten, wie die Inflation Einkommen und Vermögen umverteilt. Im letzten Jahrzehnt wurden durch Vermögenspreisinflation diejenigen reicher, die schon Vermögenswerte besaßen, und andere, die welche erwerben wollten, hatten das Nachsehen.

In diesem Jahrzehnt kommt die Konsumentenpreisinflation dazu. Wer auf nominale Einkommen angewiesen ist, wie zum Beispiel Zinseinnahmen aus Sparanlagen, erlebt durch die Inflation eine schleichende Besteuerung. Wer Anleihen bei Fälligkeit zurückgezahlt erhält, kann sich mit dem Geld weniger kaufen. Einkommen und Vermögen wird von Gläubigern zu Schuldnern umverteilt.

In der Europäischen Währungsunion findet diese Umverteilung von Gläubiger- zu Schuldnerstaaten statt. So hält zum Beispiel die Deutsche Bundesbank im Rahmen des Interbankzahlungssystems „Target2“ gegenwärtig zinslose Forderungen an das Eurosystem in Höhe von 1,2 Billionen Euro, denen Verpflichtungen von Italien in Höhe von 0,6 Billionen Euro und von Spanien in Höhe von 0,5 Billionen Euro gegenüberstehen. Mit steigender Euroinflation verlieren die deutschen Forderungen an Wert, während die südeuropäischen Verpflichtungen eine geringere Belastung darstellen.

Entwickelt sich der Euro weiter zur Weichwährung, dürfte er langfristig keinen Bestand haben. Die Geschichte zeigt, dass sich Menschen andere Mittel zur Wertaufbewahrung und zum Austausch suchen, wenn das offizielle Geld an Schwindsucht leidet. Früher kam immer wieder Gold und Silber als Geld ins Spiel. Heute könnten Kryprowährungen dazu kommen.

Zur Person: Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des „Flossbach von Storch Research Institute“ mit Sitz in Köln. Zuvor war er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter von Deutsche Bank Research. Davor bekleidete er verschiedene Funktionen bei Goldman Sachs, Salomon Brothers und – bevor er in die Privatwirtschaft wechselte – beim Internationalen Währungsfonds in Washington und beim Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Thomas Mayer promovierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hält seit 2003 die CFA Charter des CFA Institute. Seit 2015 ist er Honorarprofessor an der Universität Witten-Herdecke. Im Februar 2022 erschien im ECOWIN Verlag sein neues Buch „Das Inflationsgespenst“.
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