Deutschland

ADAC manipuliert Platzierung zum Lieblingsauto

Der Auto-Club hat bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen offenbar nicht nur die Zahl der abgegebenen Stimmen übertrieben. Auch die Reihenfolge der Autos könnte manipuliert sein, so ADAC-Chef Meyer.
31.01.2014 09:44
Lesezeit: 1 min

Aktuell:

Schiffs-Schulden der Landesbanken landen beim Steuerzahler

Der Präsident des Automobilclubs, Peter Meyer, schließt nach Informationen der Bild-Zeitung (Freitagausgabe) nicht mehr aus, dass auch die Platzierungen bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen manipuliert wurden.

Bisher hatte der ADAC beteuert, die Rangfolge der Ergebnisse sei nicht verändert worden. Der Automobilclub hatte aber eingeräumt, er habe die Wahl des Gewinnerautos durch die Leser seines Mitgliedermagazins ADAC Motorwelt manipuliert. Demnach stimmten viel weniger Leser für das mit dem Gelben Engel ausgezeichnete Auto ab als angegeben.

Kommunikationschef und Motorwelt-Chefredakteur Michael Ramstetter musste bereits gehen. ADAC-Präsident Peter Meyer hat einen Rücktritt abgelehnt. (mehr hier).

Weitere Themen

EU entscheidet, wer Staatsbürger werden darf

China: Zahlungsausfall bedroht weltweites Finanz-System

Schwarzkümmel hilft gegen Osteoporose

DWN
Politik
Politik Einigung bei historischem Schuldenpaket: Schwarz-rote Grund­ge­setz­än­de­rungen werden grün
14.03.2025

100 Milliarden Sonderschulden für die Grünen und Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz: Nach zähen Verhandlungen haben Union, SPD...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Du bist mir eine Marke! Der Erfolg von 130 Jahren Falke-Socken
14.03.2025

Franz-Peter Falke leitet das Familienunternehmen im Sauerland in vierter Generation. Zwischen Wahren der Tradition und Wappnen für die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Betriebsbedingte Kündigung: Was gilt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer?
14.03.2025

Die andauernde Wirtschaftskrise führt in Deutschland zu immer mehr Firmenpleiten und zunehmenden Stellenabbau bei Unternehmen. Damit...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Tesla: Trump-Zölle könnten dem E-Autobauer schaden
14.03.2025

Tesla-Chef Elon Musk gilt als Trump-Unterstützer – doch sein Unternehmen schlägt Alarm. Die Strafzölle der US-Regierung könnten nicht...

DWN
Politik
Politik BSW: neues Wahlergebnis zählt 4.277 Zweitstimmen mehr - trotzdem kein Einzug in den Bundestag
14.03.2025

Das BSW scheitert final am Einzug in den Bundestag: 0,02 Prozent fehlten! Während sich an der Sitzverteilung nichts mehr ändert, treten...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Unser neues Magazin ist da: Gesund arbeiten und gesund leben? Die Balance auf der Kippe
14.03.2025

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Digitalisierung, Globalisierung und die ständige...

DWN
Unternehmen
Unternehmen BMW-Aktie: Gewinn beim Hersteller BMW sackt ab - die ganz fetten Jahre sind vorbei
14.03.2025

Nach Jahren extremer Erträge geht es für die Autohersteller gerade abwärts. Doch selbst nach den aktuellen Einbrüchen verdienen...

DWN
Politik
Politik Grüne blockieren schwarz-rotes Finanzpaket – Streit um Europas Zukunft
14.03.2025

Die Grünen stellen sich gegen das Finanzpaket von Union und SPD. Fraktionschefin Katharina Dröge fordert, Verteidigungs- und...