Politik
Nach Entscheidung in Karlsruhe

Martin Schulz enttäuscht über den Fall der Drei-Prozent-Hürde

Martin Schulz ist enttäuscht über die Entscheidung des Verfassungsgerichts, die Drei-Prozent-Hürde zur EU-Wahl aufzuheben. Auch in der Union wird kritisiert, dass nun „Splitterparteien und radikale Kräfte aus Deutschland“ ins EU-Parlament einziehen werden.
26.02.2014 18:25
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Die kleinen Parteien jubeln, während die etablierten größeren Parteien vor einer Zersplitterung des Parlaments warnen. Das Bundesverfassungsgericht hatte am Mittwoch eine Drei-Prozent-Hürde zur...

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