Finanzen
Anzeige

In Gold investieren: Diese Wege stehen Anlegern offen

Investitionen in Gold sind besonders in Krisenzeiten beliebt. Doch wie investiert man am besten in Gold? Wir stellen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor.
Autor
02.01.2023 09:00
Lesezeit: 2 min
In Gold investieren: Diese Wege stehen Anlegern offen
Die Lagerung der physischen Investments bringt allerlei Probleme mit sich. (Foto: dpa) Foto: Jan Woitas

Edelmetalle gelten als Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten. In Gold investieren ist gleichbedeutend mit Sicherheit und Beständigkeit und wird von Anlegern besonders in Krisenzeiten stark nachgefragt. Das hat vor allem historische Gründe, denn Gold ist wertbeständig und damit der ideale Wertspeicher.

„Papiergeld kehrt irgendwann immer zu seinem inneren Wert zurück: Null.“ Dieses berühmte Zitat wird Voltaire zugeschrieben, der es 1729 geäußert haben soll. Und er sollte Recht behalten: Während Papiergeld über die Jahrhunderte immer mal wieder zu seinem intrinsischen Wert Null zurückgekehrt ist, behielt Gold auch in turbulenten Zeiten immer einen Wert.

Investieren in Goldbarren, -münzen oder -schmuck

Wer sich als Anleger vor drohenden Turbulenzen am Finanzmarkt absichern will, der investiert einen Teil seines verfügbaren Vermögens in Gold. Gold zählt zur Anlageklasse der Rohstoffe, genauer gesagt zu den Edelmetallen. Darunter fallen neben Gold auch noch Silber, Platin und Palladium. Erfahrungsgemäß gewinnt Gold in Krisenzeiten an Wert und kann damit eventuell auftretende Verluste aus anderen Kapitalanlagen zumindest zum Teil ausgleichen.

Die einfachste und direkteste Art des Gold-Investments ist der Kauf von physischem Gold in Form von Münzen, Barren oder Goldschmuck. Goldschmuck ist die größte Quelle der jährlichen weltweiten Goldnachfrage. Dieser Anteil ist in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen, macht aber immer noch rund 50 Prozent der gesamten Goldnachfrage aus. Das größte Problem hierbei ist jedoch Lagerung und Versicherung. Und da fängt das Dilemma schon an. Sprich: Einfach heißt nicht gleich gut. Was kann mal als Privatanleger also noch tun? Lesen Sie alles in unserem Magazin.

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.


Dieser Text stellt keine Anlageberatung dar. Vor jeder Investition sollten Sie die Risiken ausgiebig prüfen und im Zweifelsfall einen qualifizierten Anlageberater zu Rate ziehen.
DWN
Finanzen
Finanzen Fed-Zinsentscheid könnte dramatischen Wandel auslösen: Stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Ära?
17.06.2026

Mit Kevin Warsh steht ein neuer Chef an der Spitze der US-Notenbank, der mit jahrzehntealten Traditionen brechen könnte. Seine Pläne für...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europas Drohnenmarkt Polen führt, doch die eigene Industrie wächst erst
17.06.2026

Polen ist der größte Drohnenexporteur Europas. In diesem Jahr könnte der Export von Drohnen aus Polen die Marke von einer Milliarde Euro...

DWN
Politik
Politik EU-Frühstücksrichtlinie: Marmelade darf wieder Marmelade heißen
17.06.2026

Konfitüre, Fruchtaufstrich oder Gelee: Der Wortsalat am Frühstückstisch hat ein Ende. Warum Marmelade in der EU wieder offiziell...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Baumarktkette Hellweg meldet Insolvenz an: 2900 Mitarbeiter betroffen
17.06.2026

Hellweg meldet Insolvenz in Eigenverwaltung an: Alle Filialen und der Online-Shop des Dortmunder Unternehmens bleiben vorerst geöffnet....

DWN
Politik
Politik AfD baut Vorsprung aus: CDU/CSU und SPD historisch niedrig
17.06.2026

Die AfD liegt in Umfragen deutlich vor der Union und nähert sich inzwischen der 30-Prozent-Marke. Der Vorsprung zur CDU/CSU ist in einer...

DWN
Politik
Politik Weitere Sanktionen gegen Russland: G7-Staaten kündigen Verschärfungen an
17.06.2026

Mehr Waffen, schärfere Sanktionen: Die G7 setzen auf zusätzlichen Druck gegen Russland. Kanzler Merz sieht einen "Tag der...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Betriebsbedingte Kündigung wegen Stellenabbau: Die wichtigsten Fakten
17.06.2026

Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage erleben viele deutsche Arbeitnehmer derzeit eine Kündigungswelle. Häufig begründen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen BMW-Aktie bricht ein: BMW enttäuscht mit gekappter Prognose
17.06.2026

BMW hat seine Jahresprognose für 2026 deutlich gesenkt und damit am eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Der Münchner Autobauer erwartet...