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Aus Angst vor riskanten Ergebnissen wird die Freiheit der Forschung sabotiert

Lesezeit: 8 min
12.08.2023 08:50  Aktualisiert: 12.08.2023 08:50
Die freie Forschung zu unterbinden, weil sie zu potenziell gefährlichen Erfindungen führen könnte, verstößt gegen die Logik, argumentiert DWN-Kolumnist Ronald Barazon.
Aus Angst vor riskanten Ergebnissen wird die Freiheit der Forschung sabotiert
Cillian Murphy als J. Robert Oppenheimer in einer Szene des Films "Oppenheimer". (Foto: dpa)

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Der derzeit weltweit gezeigte Film „Oppenheimer“ bringt den Bau und den Abwurf der ersten Atombombe vor 78 Jahren in Erinnerung. Und macht deutlich, dass immer noch die entscheidenden Fragen zu dem Thema nicht selbstverständlich gestellt werden.

Da war man in den sechziger Jahren schon weiter, als Friedrich Dürrenmatts Theaterstück „Die Physiker“ eine intensive Diskussion über die Verantwortung der Physiker im Umgang mit gefährlichen Erkenntnissen auslöste. Diese Auseinandersetzung mit dem Thema war einerseits wertvoll, stellte aber langfristig auch die Freiheit der Forschung und der Wissenschaft in Frage, da man begann, aus Angst vor riskanten oder schädlichen Ergebnissen Forschungsprojekte zu verhindern.

Ohne Forschung fand noch nie und findet auch jetzt noch keine Entwicklung statt. Diese Einsicht hat dazu geführt, dass man die Wissenschaft nicht behindern soll, sondern die Ergebnisse anzunehmen hat. Die Entscheidung, wie mit den Resultaten der Forschung umzugehen ist, müssen die Politiker und die sonstigen Verantwortungsträger und mit ihnen alle Einzelpersonen treffen. Eine Forschungsbremse widerspricht auch dem Wesen der Menschen, die seit jeher die Geheimnisse der Natur ergründen wollen, um mit den Bedrohungen durch Naturereignisse und Naturkatastrophen umgehen zu können.

Der Film über den Vater der Atombombe verliert sich in der US-amerikanischen Innenpolitik

Dieser Themenkreis interessiert den Schöpfer des Films „Oppenheimer“, den britisch-US-amerikanischen Regisseur Christoper Nolan wenig. Man wird mit der sensationellen Leistung Oppenheimers als Leiter des Projekts „Manhattan“ konfrontiert, bei dem im Auftrag der US-Regierung in einem entlegenen Gebiet im US-Bundesstaat Neu Mexico bei Los Alamos zahlreiche, international renommierte Kernphysiker gemeinsam mit über 100.000 Mitarbeitern die erste Atombombe konstruierten. Geldsorgen hatte man keine, das Budget betrug 2 Mrd. Dollar, auf heutige Kaufkraft umgerechnet, weit mehr als 20 Mrd. US-Dollar.

Die Leistung wurde gefeiert. Im Gegensatz zu dem Triumph zeigt der Film ausgiebig, wie Oppenheimer Jahre später attackiert wurde. Im Zuge der Verfolgung zahlreicher Künstler, Schriftsteller und anderer Intellektueller durch den republikanischen Senator Joseph Mc Carthy, der eine Unterwanderung der USA durch Kommunisten sah, wurde Oppenheimer vorgeworfen, er hätte kommunistische Bekannte und Freunde gehabt. Nachdem die Sowjetunion Kommunisten im Westen in vielen Fällen als Spione anheuerte, wurde Oppenheimer als Risiko für die Sicherheit der USA eingestuft, in der Folge allerdings stellten sich die Vorwürfe als unbegründet heraus.

In der Mc-Carthy-Ära 1950 bis 1954 kam es in der US-Politik zu einem verblüffenden Wandel. Die Republikaner, sahen sich bis dahin als Grand Old Party in der Tradition von Abraham Lincoln, als Verteidiger der demokratischen Verfassung, als Gegner der menschenrechtswidrigen Sklaverei. In der Mc-Carthy-Kampagne gegen tatsächliche oder vermeintliche Kommunisten wurden diese Grundsätze verlassen, man verfolgte ohne konkrete Beweise, ruinierte willkürlich Existenzen, brach die Menschenrechte. In dieser Phase wurden die Demokraten zu den Verteidigern der Demokratie, der Verfassung und der Menschenrechte. Bis dahin war diese Partei noch in der Tradition der Südstaaten verhaftet. Der Süden hatte die Abschaffung der Sklaverei durch Lincoln nie verkraftet. Der KukluxKlan war nach wie vor mächtig, mit Attentaten aktiv und vertrat die Überlegenheit der weißen Rasse.

In die aktuelle, innenpolitische Situation der USA, in der der republikanische Ex-Präsident Donald Trump wegen Hochverrats angeklagt wird,weil er versucht hat, die demokratische Wahl seines Nachfolgers Joe Biden zu sabotieren, passt die Erinnerung an den Republikaner Mc Carthy und sein Wüten gegen führende Köpfe des Landes. Auch gegen Oppenheimer, der die Weltmachtposition der USA durch die Bombe sicherte und das Land nie verraten hat.

Der Film hätte auch erwähnen können, dass Mc Carthy nicht völlig falsch lag. Oppenheimer selbst war unschuldig. Aber ein Mitarbeiter am Manhattan-Projekt, der deutsch-britische Kernphysiker Klaus Fuchs lieferte tatsächlich den Sowjets entscheidende Informationen über die Ergebnisse der Arbeiten in Los Alamos. Klaus Fuchs wurde bereits 1950 in Großbritannien wegen Hochverrats verurteilt, die Filmszenen mit den Attacken gegen Oppenheimer spielen 1952.

Entscheidend ist, wer die Bombe abgeworfen hat, nicht, wer sie gebaut hat

Das entscheidende und große Thema der Verantwortung wird in dem Film nur in einer Szene angesprochen. In einem Gespräch mit dem Nachfolger von F.D.Roosevelt, US-Präsidenten Harry Truman, sagt Oppenheimer, er fühle, er habe Blut an den Händen. Das Gespräch fand nach dem Abwurf der Bomben auf Hiroschima und Nagasaki statt, bei dem innerhalb von Stunden hunderttausende starben und in der Folge zahllose Menschen radioaktiv verseucht waren. Truman antwortet: Es interessiert niemanden, wer die Bombe gebaut hat. Entscheidend ist, wer sie abgeworfen hat, ich habe sie abgeworfen. In diesem kurzen Wortwechsel ist die Verantwortung der Politik auf den Punkt gebracht. Man kann diese Problematik auch vereinfacht ausdrücken. Küchenmesser gehören zu den oft eingesetzten Mordwaffen, es ist aber irrelevant, wer das Messer erzeugt oder gekauft hat, die Verantwortung, die Schuld liegt beim Mörder oder der Mörderin.

Das schlechte Gewissen, das Oppenheimer geplagt hat, wirft die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers auf. Albert Einstein hatte US-Präsident F. D. Roosevelt 1939 empfohlen, die Möglichkeiten einer Atombombe gründlich erforschen zu lassen, weil Hitler-Deutschland in Kürze eine derart mörderische Waffe haben könnte. Dies gab den Anstoß zum Manhattan-Projekt, Einstein bedauerte später, Roosevelt beeinflusst zu haben. In der Folge kam es zu einer breit angelegten Debatte, ob nicht die Wissenschaftler von sich aus auf die Bremse steigen müssten, wenn sie bei ihren Forschungen erkennen, dass sie zu Ergebnissen kommen, die eine Gefahr für die Menschheit darstellen.

Im Stück „Die Physiker“ kommen die Physiker zu dem Schluss, dass sie sich als Irre darstellen müssen, damit sie in eine Irrenanstalt abgeschoben werden, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. Es geht aber nicht nur um das Verhalten der Physiker, wenn sie erkennen, dass ihre Forschungen den Weg zu Massenvernichtungswaffen weisen. Zu beobachten ist, dass Naturwissenschaftler, die Fragen beantworten können, die die Menschheit und insbesondere die Philosophen seit Jahrhunderten plagen, eigenartig reagieren. Nicht selten fühlen sie sich berufen, generell als Philosophen aufzutreten und bieten auch Antworten auf die sonstigen, großen Fragen der einzelnen Menschen und der Gesellschaft insgesamt an. Dazu fühlen sie sich legitimiert, weil sie der Natur ein Geheimnis nach dem anderen entreißen.

Die ewige Sehnsucht nach der Beherrschung der Welt

Aber auch in der Irren- Anstalt lauert Gefahr. Einer der Wissenschaftler löst in dem Dürrenmatt-Stück alle Probleme bis hin zu einer Weltformel, die alle weitere Wissenschaft begründet. Die Leiterin der Anstalt stiehlt die Formel und möchte die Welt beherrschen. Die Irrenärztin wird als ebenfalls irr dargestellt und vertritt in dem Theaterstück die vielen Politiker und Unternehmensleiter, die ihre bereits bestehende Machtposition mit Hilfe der Technik unendlich ausweiten möchten.

Gerade derzeit spielt sich am Himmel in der Erdumlaufbahn ein beängstigendes Wettrennen ab. Im Aufbau sind drei Ringe von Satelliten in der Nähe der Erde, die für die verschiedensten Zwecke einsetzbar sind. Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, SpaceX, hat bereits über 4000 Satelliten in Umlauf. Der Chef von amazon, Jeff Bezos, möchte nicht zurückstehen und hat angekündigt, 2024 ebenfalls ein Satellitennnetz rund um die Erde zu errichten. Beide Milliardäre reden derzeit vor allem von einem besseren und lückenlosen Internet-Angebot. Dass man von erdnahen Satelliten auch leicht Bomben abwerfen und Spionage betreiben, somit militärische Vormacht demonstrieren kann, weiß Chinas Präsident Xi, der den Ausbau des chinesischen Satellitenprogramms forciert. China hat sich bereits beschwert, dass Satelliten aus dem in den achtziger Jahren von Motorola gestarteten Iridium-Programm, das eine weltweite Vernetzung von Handys ermöglicht, die Installierung der 13.000 geplanten chinesischen Satelliten behindere. Aufgrund internationaler Weltraumverträge seien die USA als Heimatland von Iridium verpflichtet, den Weltraumschrott zu entfernen. Auch Elon Musk sollte von der USA eingebremst werden, meint man in China.

Eine Forschungsbremse führt zu grotesken Fehlentwicklungen

Es gilt zwar gemeinhin als unbestritten, dass die Forschung und generell die Wissenschaft frei sein müssen, doch hat sich im Gefolge der Atombombe, die nur durch die freien Erkenntnisse der modernen Physik möglich war, eine Gegenbewegung etabliert. In den meisten Ländern wurden Ethik-Räte eingerichtet, die entscheiden sollen, ob eine Forschung Schäden anrichten könnte und daher ethisch nicht zu rechtfertigen sei. Mit der Installierung der Ethik als Korrektiv der Wissenschaft wurde die Freiheit der Forschung beseitigt. Diese neue Politik führt auch zu grotesken Erscheinungen. Zwanzig Jahre lang hat beispielsweise die EU-Kommission den Einsatz von Gentechnik in der Nahrungsmittelproduktion bekämpft. Vor kurzem wurde diese Politik als falsch erkannt, genetisch veränderte Nahrungsmittel werden nun von der EU-Kommission als gleichwertig mit den traditionell hergestellten Lebensmitteln gesehen und als konstruktiver Beitrag zur Welternährung bezeichnet. Mit einer Forschungsbremse aus Vorsicht kommt man leicht in das Fahrwasser der katholischen Kirche, die lange Wissenschaftler verfolgte, weil sie erkannten, dass die Erde nicht das Zentrum der Welt ist, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt

Man hat also zwei Jahrzehnte lang aufgrund eine Fehleinschätzung die Forschung in einem Bereich behindert, der einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt leisten kann. Die Behinderung der Genforschung wirkte sich nicht nur bei der Entwicklung von Nahrungsmitteln aus, auch in der Medizin wurden Innovationen bei der Behandlung von Krankheiten gebremst, die mit Hilfe der Gentechnik zu heilen sind. Anlass für die Forschungsbremse war die Angst vor Fehlentwickelungen. Künstlich gezeugte Tiere wiesen schlimme Missbildungen auf. Eltern begannen, genetisch veränderte Kinder zu bestellen, etwa mit einer bestimmten Farbe der Augen oder sonstigen Köpermerkmalen. Angesichts dieser Eingriffe in die Natur sah man die Ethik-Kommissionen gefordert. Heute geht es in erster Linie um mehr Lebensmittel und um wirksamere Medikamente.

Die Kernenergie wurde im Gefolge der katastrophalen Folgen der Bombenabwürfe in Japan zum Thema Nummer 1 bei der Behinderung der Forschung. Dies ist auch sehr verständlich, da nach den USA sämtliche Länder mit größeren Machtansprüchen alle Hebel in Bewegung setzten und immer noch setzen, um ebenfalls über Atombomben zu verfügen. Nicht in Atomforschung zu investieren, schadet der Menschheit. Es geht nicht nur um die Herstellung von Bomben, sondern auch um die Sicherung der Energieversorgung. Die Atomenergie spielt bereits seit Jahrzehnten eine entscheidende Rolle in der Energieproduktion, wobei die Kernspaltung dominiert. Aktuell wird die Stromerzeugung in Kernfusionskraftwerken forciert. Obwohl noch beträchtliche technische Hindernisse zu überwinden sind, dürfte die Kernfusion bald zu einem dominierenden Energieträger werden.

Joe Bidens Industrieförderung zieht Firmen aus aller Welt in die USA

So wie die Kernspaltung für die Herstellung von Atombomben und die Energieproduktion eingesetzt werden kann, ist auch die Kernfusion in beiden Bereichen einsetzbar. Die Wasserstoffbombe, die noch größere Schäden als die Uran- oder die Plutonium-Bombe anrichten kann, beruht auf der Kernfusionstechnologie. Eine überragende Bedeutung kommt mittlerweile der Nuklearmedizin zu.

In der Forschung kann man sich die Resultate nicht bestellen wie beim Versandhandel. Wie in der Genetik gilt auch in der Kernphysik, dass alle Geheimnisse, die die Natur noch birgt, ohne Einschränkungen zu ergründen sind. Man kann wohl davon ausgehen, dass noch mit erstaunlichen Ergebnissen zu rechnen ist. Selbstverständlich sollte sein, dass die Ergebnisse sinnvoll, nützlich und ethisch genützt werden, für die Energieproduktion, für die Medizin, die Ernährung und nicht zur Massenvernichtung. Die Ethik hat bei der Verwendung der Ergebnisse einzusetzen und nicht von Vornherein aus Angst vor negativen Ergebnissen einzugreifen Die hohe Wissenschaftsphilosophie reduziert sich stets auf die Formel, ein Küchenmesser ist nützlich und notwendig beim Kochen, sollte aber nicht zum Morden verwendet werden. Es kann auch nicht sinnvoll ein, alle Küchenmesser zu verbieten, weil siezweckentfremdet missbraucht werden könnten.

Man ist versucht, einen Brief an den aktuellen US-Präsidenten Joe Biden zu schreiben, er möge ein Manhattan-Projekt auf die Beine stellen, das die letzten Geheimnisse der Genetik und der Kernphysik entschlüsselt. Im Endeffekt geschieht dies bereits, nicht als spektakuläres Großprojekt, aber als Folge einer bereits erfolgten Maßnahme. Biden hat den Inflation Reduction Act IRA durchgesetzt und im Rahmen dieses Projekt rund 750 Milliarden Dollar für die Förderung moderner, zukunftsweisender Industrien bereit gestellt. Dieser IRA lockt nun aus aller Welt Firmen in die USA, die auf Mittel aus dem IRA hoffen. So sind etwa europäische Unternehmen, die Vorreiter im Bereich der Kernfusion sind, unterwegs und gründen Gesellschaften in Amerika, weil es anderswo keine vergleichbaren Angebote der öffentlichen Stellen gibt.

Die Nachhaltigkeit entzieht sich der Falsifizierung

Zur Gefahr für die Freiheit der Forschung und der Wissenschaft droht auch das derzeit dominierende Bemühen um Nachhaltigkeit. Dabei kommt es immer wieder zu Behauptungen, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen werden. Da bleiben Thesen unwidersprochen, werden nicht auf ihr Richtigkeit getestet und bestimmen politische Entscheidungen. Der große Wissenschaftsphilosoph Karl Popper (1902 – 1994) scheint in Vergessenheit zu geraten, Popper hat die Falsifizierbarkeit einer Theorie als entscheidendes Kiiterium der Wissenschaft eingeführt. Im gesamten Bereich der Nachhaltigkeit wird die Notwendigkeit vernachlässigt, bei jeder Behauptung zu überprüfen, ob auch ihr Gegenteil ausgesagt werden kann. Eine Theorie muss eine Reihe von Faslifizierungen überstehen, bevor sie akzeptiert werden kann.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.


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