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BGH-Urteil: Anom-Daten als Beweise gegen organisierte Kriminalität

Organisierte Kriminalität: Der BGH lässt Chats als Beweise zu. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die von US-Behörden beschafften Daten von Kryptohandys des Anbieters "Anom" als Beweismittel genutzt werden dürfen. Dies betrifft vor allem schwerste Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität. Die über verschlüsselte Nachrichten übermittelten Daten waren zuvor umstritten – doch das Gericht bestätigte nun ihre Verwertbarkeit, um den Drogen- und Waffenhandel sowie andere Verbrechen zu bekämpfen. Was dies für die Ermittlungsarbeit und die Kriminalitätsbekämpfung bedeutet, erfahren Sie hier.
10.01.2025 08:15
Lesezeit: 2 min
BGH-Urteil: Anom-Daten als Beweise gegen organisierte Kriminalität
Beschlagnahmtes Heroin: Der BGH hat entschieden, dass Anom-Kryptohandys als Beweismittel gegen Kriminalität verwendet werden dürfen. (Foto: dpa) Foto: Sven Hoppe

Im Folgenden:

  • Wie das BGH-Urteil den Einsatz von Kryptohandys als Beweismittel beeinflusst
  • Warum das FBI eine Schlüsselrolle bei der Aufklärung spielte
  • Welche legalen Herausforderungen die Ermittler beim Zugriff auf Anom-Daten hatten
  • Was das Urteil für die Strafverfolgung gegen Drogenhändler bedeutet

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