Milliardengeschäfte mit den USA? Pistorius sondiert Rüstungskooperationen
Die Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Washington ist mehr als ein sicherheitspolitisches Signal – sie hat auch wirtschaftliche Tragweite. Im Raum steht ein milliardenschwerer Rüstungsdeal mit den USA: Deutschland könnte US-Patriot-Systeme kaufen, um sie an die Ukraine weiterzugeben. Für die deutsche Rüstungs- und Sicherheitsindustrie wäre das ein Präzedenzfall transatlantischer Kooperation.
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Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung, geht die Gangway zum A350 der Luftwaffe für den Flug in die USA auf dem militärischen Teil des Flughafens BER hinauf (Foto: dpa).
Foto: Kay Nietfeld
Im Folgenden:
Was Pistorius beim Besuch in Washington plant
Wer für die Patriot-Systeme an die Ukraine zahlt
Was Trump zur Militärpräsenz in Europa sagt
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