Politik

Bundeshaushalt 2026: Wer profitiert – und wer verzichten muss

Milliardenausgaben für die Rente, Rekordmittel für die Bundeswehr – und trotzdem fehlen dem Staat absehbar über 170 Milliarden Euro. Der Haushaltsentwurf 2026 ist beschlossen, doch die eigentliche Belastungsprobe steht noch bevor. Inmitten steigender Kosten und wachsender Verschuldung ringt die Koalition um Prioritäten – mit Einschnitten bei Entwicklungshilfe und Verwaltung und viel Geld für Verteidigung und Infrastruktur. Wer jetzt bekommt, was andere bald schmerzlich vermissen dürften.
30.07.2025 11:35
Lesezeit: 3 min
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Bundeshaushalt 2026: Wer profitiert – und wer verzichten muss
Haben gut lachen: Bundeskanzler Friedrich Merz (r, CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (l, SPD). Für 2026 ist die Finanzierung klar – allerdings klafft ab 2027 eine riesige Lücke. (Foto: dpa) Foto: Soeren Stache

Im Folgenden:

  • Warum der Rentenzuschuss auch 2026 größter Posten im Haushalt bleibt.
  • Wie sich die geplanten Kürzungen auf Bürgergeld und Entwicklungshilfe auswirken.
  • Welche Finanzlücke von 2027 bis 2029 droht.

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