Finanzen

Harvard steigt in Bitcoin ein und widerlegt die eigenen Professoren

Harvard und Brown halten Millionen in Bitcoin-Fonds. Damit bricht die Kryptowährung endgültig in die Welt der etablierten Finanzeliten ein. Pikant: Ausgerechnet Harvard-Professor Kenneth Rogoff hatte noch vor wenigen Jahren erklärt, Bitcoin werde wohl bei 100 Dollar enden – heute liegt er um das Hundertfache daneben.
29.08.2025 10:57
Lesezeit: 2 min
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Harvard steigt in Bitcoin ein und widerlegt die eigenen Professoren
Harvard investiert 124 Millionen in Bitcoin – und Professor Rogoff liegt daneben. (Foto: dpa/epa | Jeon Heon-Kyun) Foto: Jeon Heon-Kyun

Im Folgenden:

  • Warum hat ausgerechnet die Harvard-Universität mit 124 Millionen Dollar in Bitcoin investiert?
  • Welcher Harvard-Professor sagte Bitcoin bei 100 Dollar voraus und liegt heute um das Hundertfache daneben?
  • Deutet die Investition von Elite-Universitäten auf einen grundlegenden Wandel im traditionellen Finanzsektor hin?

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