Technologie

Schranken für anzügliche KI-Bilder bei Musk-Chatbot Grok

Elon Musks Chatbot Grok sorgte für internationale Empörung, weil Nutzer Frauen und Minderjährige in durchsichtigen Bikinis darstellen konnten. Nach Untersuchungen in Malaysia, Kalifornien und Großbritannien zieht die KI-Firma xAI nun technische Schranken ein. Künftig sollen nur noch zahlende Nutzer Bilder bearbeiten können, und Geoblocking verhindert die Nutzung in Ländern, wo solche Darstellungen illegal sind.
15.01.2026 11:55
Lesezeit: 2 min
Schranken für anzügliche KI-Bilder bei Musk-Chatbot Grok
Elon Musks Chatbot Grok darf künftig keine realen Personen in Bikinis mehr darstellen. (Foto: dpa) Foto: Sebastian Gollnow

Im Folgenden:

  • Warum Elon Musks Grok sexualisierte KI-Bilder erzeugen konnte.
  • Welche Maßnahmen xAI jetzt einführt, um Bikinis auf Fotos zu blockieren.
  • Wie Malaysia und Kalifornien gegen Grok und X vorgehen.

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