Intel-Aktie fällt vorbörslich stark - von Lieferengpässen ausgebremst
Intel kämpft auf seinem Sanierungskurs weiterhin mit Kapazitätsengpässen. Die für das laufende Quartal prognostizierten Umsätze von 11,7 bis 12,7 Milliarden US-Dollar lagen unter den Erwartungen der Wall Street. In der Folge fiel die Aktie im vorbörslichen Handel um mehr als 13 Prozent auf 47 Dollar, nachdem sie seit Jahresbeginn zuvor fast 50 Prozent zugelegt hatte.
Lieferengpässe bremsen Intels Sanierungskurs. Trotz Umsatzrückgang auf 13,7 Milliarden Dollar übertraf der Halbleiterkonzern die Erwartungen, enttäuscht aber mit dem Ausblick (Foto: dpa).
Foto: Patrick Pleul
Im Folgenden:
• Warum die Intel-Aktie vorbörslich um mehr als 13 Prozent gefallen ist.
• Weshalb Intel trotz Sanierungskurs weiterhin mit Kapazitätsengpässen bei der Chipproduktion kämpft.
• Welche Prioritäten Intel bei der knappen Chip-Produktion für die kommenden Monate setzt.
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