Finanzen

Neue Rohstoffordnung in Afrika: Wie China und Russland Europa abhängen

Autobahnen für Eisenerz, Milliardenkredite für Einfluss und Militärpräsenz für Goldkonzessionen: Peking und Moskau haben in Afrika eine neue Rohstoffordnung geschaffen – und Europa hinkt hinterher.
24.02.2026 12:24
Aktualisiert: 01.01.2030 11:23
Lesezeit: 9 min
Neue Rohstoffordnung in Afrika: Wie China und Russland Europa abhängen
Offene Gruben-Mangan-Mine im Nordwesten Südafrikas (Foto: iStockphoto.com/Sunshine Seeds) Foto: Sunshine Seeds

Im Folgenden:

  • Wie China seine Rohstoffversorgung über Afrika systematisch diversifiziert
  • Warum Russland über Industriemetalle und Militärkooperation Einfluss stabilisiert
  • Weshalb Europa bei kritischen Rohstoffen strukturell unter Druck gerät
  • Welche Rolle BRICS und der Globale Süden in der neuen Ordnung spielen

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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