Politik

Nach dem Bürgerkrieg: Bund plant massive Rückführung syrischer Staatsbürger

Nach dem Ende des Bürgerkriegs steht eine Zäsur in der Migrationspolitik bevor: Ein Gipfel im Kanzleramt hat das Ziel formuliert, rund 80 Prozent der über 900.000 in Deutschland lebenden Syrer zur Rückkehr zu bewegen. Das Vorhaben markiert eine drastische Wende und wirft komplexe Fragen zur praktischen Umsetzung und Stabilität in der Heimatregion auf.
30.03.2026 19:06
Aktualisiert: 30.03.2026 21:06
Lesezeit: 3 min
Nach dem Bürgerkrieg: Bund plant massive Rückführung syrischer Staatsbürger
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, r) und Ahmed al-Scharaa, Präsident der syrischen Übergangsregierung, gehen von einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt (Foto: dpa). Foto: Sebastian Christoph Gollnow

Im Folgenden:

  • Warum Deutschland die Rückkehr von über 750.000 Syrern innerhalb von drei Jahren anstrebt.
  • Weshalb das 80-Prozent-Ziel nachträglich allein dem syrischen Präsidenten zugeschrieben wurde.
  • Welche wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Hürden eine schnelle Rückkehr erschweren.

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