Ostdeutsche Wirtschaft tritt auf die Bremse: Geschäftsklima sinkt erneut
Die konjunkturelle Stimmung in Ostdeutschland hat sich im März leicht eingetrübt. Laut aktuellen Daten des Ifo-Instituts Dresden sank der Geschäftsklimaindex geringfügig auf 88,9 Punkte. Während die Unternehmen ihre momentane Geschäftslage überraschend positiv bewerten, blicken sie mit wachsender Skepsis auf die kommenden Monate: Die Erwartungen für die nahe Zukunft wurden spürbar nach unten korrigiert.
Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, sitzt vor Beginn der 56. Regionalkonferenz der Regierungschefin und der Regierungschefs der ostdeutschen Länder im Roten Rathaus (Foto: dpa).
Im Folgenden:
Warum die Geschäftserwartungen ostdeutscher Unternehmen im März spürbar gesunken sind.
Wie sich Industrie, Handel und Bau in Ostdeutschland konjunkturell unterschiedlich entwickeln.
Weshalb der Ifo-Index für Ostdeutschland als verlässlicher Konjunkturfrühindikator gilt.
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