Finanzen

Private-Credit-Fonds: Höhere Zinsen, höhere Risiken? Fonds im Vergleich

Private-Credit-Fonds erleben seit Jahren einen massiven Boom. Was ursprünglich als Nischenprodukt institutioneller Investoren galt, hat sich zu einem zentralen Segment der globalen Finanzmärkte entwickelt. Doch mit dem rasanten Wachstum nehmen auch die Risiken zu – gerade in Zeiten steigender Zinsen. Was dahinter steckt und worauf Anleger achten sollten, zeigt ein Vergleich der Private-Credit-Fonds von M&G, Muzinich und Blackstone.
27.10.2026 12:01
Aktualisiert: 01.01.2030 11:26
Lesezeit: 12 min
Private-Credit-Fonds: Höhere Zinsen, höhere Risiken? Fonds im Vergleich
Private-Credit-Fonds stellen Unternehmen Kredite außerhalb des öffentlichen Anleihemarkts bereit. (Bild: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Was Private-Credit-Fonds von klassischen Anleihen unterscheidet.
  • Warum höhere Zinsen Anlegern Chancen bieten und Kreditnehmer unter Druck setzen.
  • Woran Anleger problematische Kredite frühzeitig erkennen können.

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Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Markus Gentner

Markus Gentner ist seit 1. Januar 2024 Chefredakteur bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Zuvor war er zwölf Jahre lang für Deutschlands größtes Börsenportal finanzen.net tätig, unter anderem als Redaktionsleiter des Ratgeber-Bereichs sowie als Online-Redakteur in der News-Redaktion. Er arbeitete außerdem für das Deutsche Anlegerfernsehen (DAF), für die Tageszeitung Rheinpfalz und für die Burda-Tochter Stegenwaller, bei der er auch volontierte. Markus Gentner ist studierter Journalist und besitzt einen Master-Abschluss in Germanistik.

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