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Das finale Kapitel: Deutschlands Atommüll nach drei Jahrzehnten komplett zurück

Eine Ära geht zu Ende: Die Rückführung des hochradioaktiven deutschen Atommülls aus dem Ausland ist offiziell abgeschlossen. Am Mittwochabend trafen die letzten sieben Castor-Behälter aus der britischen Anlage Sellafield im Zwischenlager Brokdorf ein. Laut Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth hat die Verteilung auf mehrere Lager geholfen, einen großen gesellschaftlichen Konflikt zu entschärfen.
19.06.2026 12:59
Aktualisiert: 19.06.2026 12:59
Lesezeit: 1 min
Das finale Kapitel: Deutschlands Atommüll nach drei Jahrzehnten komplett zurück
Polizisten stehen hinter einem Fass mit einem Strahlenwarnzeichen, als Atomkraftgegner vor dem Forschungszentrum Jülich gegen den Transport von Atommüll nach Ahaus demonstrieren (Foto: dpa). Foto: Federico Gambarini

Im Folgenden:

  • Wie das letzte Kapitel der jahrzehntelangen Rückführung des deutschen Atommülls abgeschlossen wurde.
  • Warum die Verteilung auf mehrere Zwischenlager den gesellschaftlichen Konflikt um die Castor-Transporte entschärfte.
  • Weshalb die importierten hochradioaktiven Abfälle nun vorerst im Zwischenlager Brokdorf verbleiben.

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