Panorama

Informationsfreiheit: Bundesregierung will Anfragen deutlich einschränken

Die Bundesregierung plant strengere Regeln für den Zugang zu amtlichen Informationen. Künftig sollen offenbar nur noch Privatpersonen Informationsanfragen stellen können. Opposition und Transparenzorganisationen warnen vor einem Rückschritt bei Bürgerrechten und staatlicher Kontrolle.
02.07.2026 14:27
Lesezeit: 2 min
Informationsfreiheit: Bundesregierung will Anfragen deutlich einschränken
Eine Person zeigt auf einem Tabletcomputer auf die Internetseite des Portals «fragdenstaat.de» an, wobei das Logo des Portals auf einem weiteren Bildschirm zu sehen ist: Die Bundesregierung plant strengere Regeln zur Informationsfreiheit (Foto: dpa). Foto: Christoph Soeder

Im Folgenden:

  • Wie die Bundesregierung den Zugang zu amtlichen Informationen künftig einschränken will.
  • Warum Organisationen und Vereine bald das Recht auf behördliche Auskünfte verlieren könnten.
  • Welche neuen Hürden und Gebühren bei künftigen Informationsanfragen auf Bürger zukommen.

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